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RuH: 17. Mai 2012
Jugend forscht Finale 2012 mit Deutschlands besten Nachwuchswissenschaftler
Für den 47. Bundeswettbewerb von "Jugend forscht" haben sich neun junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Rheinland-Pfalz qualifiziert. Einer von ihnen kommt wieder vom Gymnasium Hermeskeil.
Der 17-jährige Dominik Michels vom Gymnasium Hermeskeil vertritt vom 17. bis 20. Mai die rheinland-pfälzische Mathematik und Informatik beim Bundeswettbewerb "Jugend forscht" in Erfurt. In seinem Wettbewerbsbeitrag hat Dominik Michels ein Programm zur Simulation von Gasströmungen entwickelt. Die Software liefert nicht nur physikalisch exakte Daten, sondern visualisiert die Strömungen auch in Echtzeit.
Sein betreuender Lehrer Marc A. Bauch ist optimistisch über die Chancen seines Schülers. Schließlich hat man am Gymnasium Hermeskeil bereits Erfahrung mit dem Bundesfinale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb.
Beim großen Finale in Erfurt messen sich die Landesbesten aus allen sechzehn Bundesländern in den sieben "Jugend forscht" Fachgebieten. Neben der Präsentation der Projekte und der Bewertung durch eine Jury wartet während des viertägigen Wettbewerbs ein attraktives Rahmenprogramm auf die Jugendlichen. An der Siegerehrung am 20. Mai wird auch die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, teilnehmen. Der diesjährige Bundeswettbewerb wird gemeinsam ausgerichtet von der Stiftung Jugend forscht und der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT). 17.05.
TV: 16. Mai 2012
"Mathematik ohne Grenzen": Siegerklassen ausgezeichnet
Zum sechsten Mal haben Schüler aus der Region Eifel/Trier am Wettbewerb "Mathematik ohne Grenzen" teilgenommen. Die Preisverleihung fand im Haus Beda in Bitburg statTrier/Hermeskeil/Bitburg. Zum sechsten Mal konnten Schülerinnen und Schüler der 10. und 11. Jahrgangsstufe in der Region Eifel/Trier die Erfahrung machen, dass man sich "durch Mathematik als Europäer fühlen kann". So jedenfalls beschrieb Martin Harz von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier (ADD) in seinem Grußwort bei der Preisverleihung von "Mathematik ohne Grenzen" eine Absicht dieses internationalen Wettbewerbs. Bei dem Wettbewerb bearbeiten die Klassen die Wettbewerbsaufgaben im Team.
In der Region Eifel/Trier nahmen acht Schulen aus Bitburg, Gerolstein, Hermeskeil, Schweich, Trier sowie als Gastschule das Königliche Athenäum aus St. Vith teil. Die regionale Wettbewerbsleiterin Marina Kremer ist Lehrerin am St.-Willibrord-Gymnasium Bitburg. Es gingen in diesem Jahr 997 Schülerinnen und Schüler aus 20 Klassen des 11. Jahrganges und 22 Klassen des 10. Jahrganges an den Start. Dank der Spenden der Sponsoren, der Volksbanken Bitburg und Trier und der Nikolaus-Koch-Stiftung Trier, konnten in einer Feierstunde im Haus Beda an die Siegerklassen ansehnliche Geldpreise vergeben werden.
Die Preisträger waren bei den 10. Klassen die Klasse 10a (1. Platz) des St.-Willibrord-Gymnasiums Bitburg, die Klasse 10b (2. Platz) des St.-Matthias-Gymnasiums Gerolstein sowie die Klassen 10d (3. Platz) und 10b (4. Platz) des Max-Planck-Gymnasiums Trier. Bei den 11. Klassen waren die Kurse 11LKMWE des Max-Planck-Gymnasiums Trier (1. Platz), 11M des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums Schweich (2. Platz), 11LKMSÖ des Max-Planck-Gymnasiums Trier (3. Platz) und Kurs MaL2 des Gymnasiums Hermeskeil (4. Platz) erfolgreich.
Als bester Grundkurs wurde der Kurs 11m2 des St.-Willibrord-Gymnasiums Bitburg geehrt, der einen ansehnlichen 6. Platz in der Gesamtwertung der 11. Klassen belegte. red t.
TV: 16. Mai 2012
Hermeskeiler Schüler beim Bundeswettbewerb Jugend forscht
Dominik Michels (17) vom Gymnasium Hermeskeil nimmt am 47. Bundeswettbewerb von Jugend forscht teil. Er ist einer von neun jungen Wissenschaftlern aus Rheinland-Pfalz, die sich dafür qualifiziert haben.
Hermeskeil. Dominik Michels vertritt vom heutigen Donnerstag bis zum Sonntag die rheinland-pfälzische Mathematik und Informatik in Erfurt. Für seinen Wettbewerbsbeitrag hat der 17-Jährige ein Programm zur Simulation von Gasströmungen entwickelt. Die Software liefert nicht nur physikalisch exakte Daten, sondern visualisiert die Strömungen auch in Echtzeit.
Sein betreuender Lehrer Marc A. Bauch ist optimistisch. Vor zwei Jahren gewann Florian Störtz, der ebenfalls von Bauch betreut wurde, beim Bundeswettbewerb einen Geldpreis, den Sonderpreis für die beste Arbeit im Bereich Informationstechnik und einen Studienaufenthalt am deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in München. Störtz hatte die Enigma, eine Chiffriermaschine aus dem Zweiten Weltkrieg, für die sichere Datenübertragung zwischen zwei Rechnern simuliert.
Beim Finale in Erfurt messen sich die Landesbesten aus allen 16 Bundesländern in sieben Fachgebieten. Der Wettbewerb wird ausgerichtet von der Stiftung Jugend forscht und der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen. Red
TV: 15. Mai 2012
Informatikschüler im Arithmeum Bonn
Ein Schwerpunkt im Informatikunterricht am Gymnasium Hermeskeil in den Klassenstufen 9 und 10 ist die technische Informatik. Diese Unterrichtsreihe wurde mit einer Exkursion ins Arithmeum nach Bonn zur Schau "Rechnen einst und heute" abgeschlossen, wo sich die Informatikschüler der Klassenstufe 10 über alte und neue Rechenmaschinen informierten.
Den Abschluss des Museumsbesuchs bildete ein Einblick in die neuzeitlichen Entwicklungen im Bereich der elektronischen Rechenmaschinen. Die 36 Wahlfachschüler und ihre begleitenden Lehrer Christoph Uhrhan und Marc A. Bauch waren sich einig, dass der Besuch der Ausstellung eine interessante Abrundung und Ergänzung ihres Informatikunterrichts war. Der Wahlfachunterricht ist Voraussetzung für den Informatik-Leistungskurs in der gymnasialen Oberstufe. Foto: Gymnasium Hermeskeil

Saarbrücker Zeitung: 11. Mai 2012
Dominik Michels steht in der Finalrunde von "Jugend forscht"
Löstertal/Hermeskeil. Für den 47. Bundeswettbewerb von "Jugend forscht" in Erfurt haben sich neun junge Nachwuchs-Wissenschaftler aus Rheinland-Pfalz qualifiziert. Einer von ihnen stammt aus Löstertal und besucht das Gymnasium Hermeskeil: Der 17-jährige Dominik Michels vertritt vom 17. bis 20. Mai die rheinland-pfälzische Mathematik und Informatik beim Bundeswettbewerb in Erfurt.
Löstertal/Hermeskeil. Für den 47. Bundeswettbewerb von "Jugend forscht" in Erfurt haben sich neun junge Nachwuchs-Wissenschaftler aus Rheinland-Pfalz qualifiziert. Einer von ihnen stammt aus Löstertal und besucht das Gymnasium Hermeskeil: Der 17-jährige Dominik Michels vertritt vom 17. bis 20. Mai die rheinland-pfälzische Mathematik und Informatik beim Bundeswettbewerb in Erfurt. In seinem Wettbewerbsbeitrag hat der Schüler des Gymnasiums Hermeskeil ein Programm zur Simulation von Gasströmungen entwickelt. Die Software liefert nicht nur physikalisch exakte Daten, sondern visualisiert die Strömungen auch in Echtzeit.
Sein betreuender Lehrer Marc A. Bauch ist optimistisch, was die Chancen seines Schülers angeht. Schließlich habe man am Gymnasium Hermeskeil bereits Erfahrung mit dem Bundesfinale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb. Vor zwei Jahren gewann Florian Störtz, der ebenfalls von Bauch betreut wurde, beim Bundeswettbewerb einen Geldpreis, den Sonderpreis für die beste Arbeit im Bereich Informationstechnik und einen Studienaufenthalt am deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in München.
Beim "Jugend forscht"-Finale in Erfurt messen sich die Landesbesten aus allen Bundesländern in sieben Fachgebieten. Neben der Präsentation der Projekte und der Bewertung durch eine Jury wartet während des viertägigen Wettbewerbs ein attraktives Rahmenprogramm auf die Jugendlichen. An der Siegerehrung am 20. Mai wird auch die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, teilnehmen. red
TV: 03. Mai 2012
Lauf fällt aus, Spende läuft gut
Gewitter, Hagel und jede Menge Regen: Rund 190 Schüler wurden nicht auf die Strecke geschickt, für die sie Kilometergeld gesammelt hatten. Der vierte Ugandalauf fiel zwar vom Wetter her ins Wasser, nicht aber der stolze Spendenbetrag.
Hermeskeil/ Nkokonjeru. Der sechste Sponsorenlauf zugunsten der Missionsgruppe "Helping Hands" der 5. und 6. Klassen des Hermeskeiler Gymnasiums sollte eigentlich durch die schöne Hochwaldlandschaft führen. Heftiger Regen, Blitz und Donner, ja sogar Hagel ließen Schulleiter Arno Ranft entscheiden, dass die Schüler im Gebäude bleiben, obwohl die Helfer des Heimatvereins bereits ihre Versorgungsstationen aufgebaut hatten.
Gesammelt wurde das "Kilometergeld" von den rund 190 Schülern bereits im Vorfeld im Kreise von Verwandten und Bekannten. So kamen 5754 Euro zusammen, plus 250 Euro von der Stadt. "Damit der Betrag über 6000 Euro liegt", freute sich Stadtbürgermeister Udo Moser. "Das ist zwar nicht der fünfstellige Bereich aus den letzten Jahren, aber es waren auch zwei Klassen weniger, die teilgenommen haben", erklärt Birgit Jung- Hülpes, eine der Organisatorinnen. "Mit rund 6000 Euro kann in Uganda weit mehr erreicht werden als hierzulande", ergänzt ihre Mitstreiterin Barbara Degen.
Die Missionsgruppe "Helping Hands" des Franziskanerklosters will in der Ugandischen Stadt Nkokonjeru ein Haus für Waisenkinder und ältere Menschen, darunter auch Behinderte, dabei unterstützen, besser für sich selbst sorgen zu können. Der Aufbau einer Hühnerfarm soll das ermöglichen. In Vertretung von Bruder Johannes Küpper erklärt sein Mitbruder Peter Amendt: "Das Gute an dieser Aktion ist, dass wir immer eine Rückmeldung bekommen, was mit dem Geld passiert." Mitbrüder und -schwestern seien vor Ort. "Wir sollten solidarisch sein mit den Kindern in Uganda, denen es weit schlechter geht als uns hier", stellte Verbandsgemeindebürgermeister Michael Hülpes fest, der mit Udo Moser die Schirmherrschaft übernommen hatte. Es sei die Pflicht, etwas von unserem Wohlstand abzugeben.
In einem Quiz konnte das Wissen angewandt werden, das im Unterricht über Uganda und die Helping- Hands- Projekte erarbeitet wurde. Drei Preise, ein Tag im Schwimmbad, ein Besuch eines Spieleparks und des Flugzeugmuseums ging an die Klassen 5c, 6b und 6c. doth

Die Schüler der 5. und 6. Klassen des Hermeskeiler Gymnasiums wissen, wofür das von ihnen gesammelte Geld verwendet wird und dass es ihren Altersgenossen auf den Fotos zugutekommt. TV- Foto: Herbert Thormeyer
RuH: 02. Mai 2012
Hermeskeiler Informatikschüler informieren sich über alte und neue Rechenmaschinen
Ein Schwerpunkt im Informatikunterricht am Gymnasium Hermeskeil in den Klassenstufen 9 und 10 ist die technische Informatik. Die Hermeskeiler Informatikschüler beschäftigen sich mit Boolescher Algebra, Gattern und Speicherbausteinen sowie mit Rechnerarchitektur. Diese dreiteilige Unterrichtsreihe wurde mit einer Exkursion ins Arithmeum nach Bonn abgeschlossen, wo die Informatikschüler der Klassenstufe 10 über alte und neue Rechenmaschinen informiert wurden. Den Abschluss des Museumsbesuchs bildete ein Einblick in die neuzeitlichen Entwicklungen im Bereich der elektronischen Rechenmaschinen. Die Schüler waren von den modernen höchstintegrierten Logikchips, ihren komplexen Strukturen und der Entwicklung dieser elektronischen Winzlinge, die mit atemberaubendem Tempo weitergeht, beeindruckt. Die Schüler drangen in Dimensionen vor, die weit außerhalb der menschlichen Vorstellung liegen: 1.000.000 Transistoren passen unter eine Bleistiftspitze.
Die 36 Wahlfachschüler und ihre begleitenden Lehrer Christoph Uhrhan und Marc A. Bauch waren sich einig, dass der Besuch der Ausstellung im Arithmeum eine interessante Abrundung und Ergänzung der Unterrichtsreihe war. Der Wahlfachunterricht ist Voraussetzung für den Informatik-Leistungskurs in der gymnasialen Oberstufe, den 18 von den 36 Wahlfachschülern im nächsten Schuljahr wählen werden. Das Gymnasium Hermeskeil hat seit 2007 die teilnehmerstärksten Informatik-Leistungskurse in Rheinland-Pfalz. Grund dafür sind mit Sicherheit die vierzigjährige Tradition im Fach Informatik sowie die individuelle Förderung in Arbeitsgemeinschaften ab Klasse 5 und die Teilnahmen an Wettbewerben wie "Jugend forscht". Die Hälfte der Hermeskeiler Gymnasiasten wird in Informatik oder in Neue Medien unterrichtet. Man ist sich am Gymnasium Hermeskeil einig, dass ein grundlegendes Verständnis computerbasierter Medien für deren Nutzung und Gestaltung sowie für die Bewertung ihrer gesellschaftlichen und individuellen Bedeutung unerlässlich ist. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, darf sich die Vermittlung von Medienkompetenz nicht allein auf das Aneignen von oberflächlichen Bedienungsfertigkeiten beschränken. Vielmehr müssen über den Anwendungsaspekt hinaus tiefergehende informatische Sichtweisen und Methoden im Unterricht behandelt werden, wie es die Hermeskeiler Informatiklehrer seit 40 Jahren vermitteln. Dazu gehören auch Einblicke in die Entwicklung von Rechenmaschinen. Der Informatik-Leistungskurs kann für ein späteres Studium im Bereich Mathematik, Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften oder Informatik eine nützliche Basis bilden.

TV: 27. April 2012
Hermeskeiler Gymnasiasten gewinnen Sonderpreis
Aaron Quirmbach, Peter Schaser und Lukas Hirsche haben erfolgreich am Landeswettbewerb "Schüler experimentieren" (der Junior sparte von "Jugend forscht") in Ingelheim teilgenommen. Sie erhielten den Sonderpreis für die beste Arbeit im Bereich Kommunikation und Datenübertragung.
Die drei jungen Nachwuchsinformatiker vom Gymnasium Hermeskeil haben sich mit der Kommunikation in Rechnernetzen befasst und ihren eigenen Chat room programmiert. Die Gymnasiasten wurden von einer Jury bestehend aus je einem Vertreter der Hochschulen, der Industrie und der Schulen geprüft, die sich von der klaren Zielsetzung der Arbeit, dem konsequenten Verfolgen des Lösungsweges bis hin zu einem neuartigen Softwareprodukt und den fundierten Informatikkenntnissen der jungen Schüler, die über den Schulstoff hinausgehen, beeindruckt zeigten. Ihr betreuender Lehrer Marc A. Bauch ist stolz, dass seine Schüler sich wieder gegen leistungsstarke Mitstreiter im Fachgebiet Mathematik/Informatik durchsetzen konnten und unter den Landesbesten einen Preis erhielten. Red

Peter Schaser, Aaron Quirmbach und Lukas Hirsche mit dem Lehrer Marc A. Bauch Foto: Privat
RuH: 24. April 2012
Schüler experimentieren
Sonderpreis "Kommunikation und Datenübertragung" für drei Nachwuchsinformatiker vom Gymnasium Hermeskeil beim Landeswettbewerb Aaron Quirmbach, Peter Schaser und Lukas Hirsche haben erfolgreich am Landeswettbewerb "Schüler experimentieren" (der Juniorsparte von "Jugend forscht") in Ingelheim teilgenommen. Sie erhielten den Sonderpreis für die beste Arbeit im Bereich Kommunikation und Datenübertragung.
Die drei jungen Nachwuchsinformatiker vom Gymnasium Hermeskeil haben sich mit der Kommunikation in Rechnernetzen befasst und ihren eigenen Chatroom programmiert. Die Hermeskeiler Gymnasiasten wurden von einer Jury bestehend aus je einem Vertreter der Hochschulen, der Industrie und der Schulen geprüft, die sich von der klaren Zielsetzung der Arbeit, dem konsequenten Verfolgen des Lösungsweges bis hin zu einem neuartigen Softwareprodukt und den fundierten Informatikkenntnissen der jungen Schüler, die über den Schulstoff hinausgehen, beeindruckt zeigten. Ihr betreuender Lehrer Marc A. Bauch ist stolz, dass seine Schüler sich wieder gegen leistungsstarke Mitstreiter im Fachgebiet Mathematik/Informatik durchsetzen konnten und unter den Landesbesten einen Preis erhielten. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, sich in der Ausstellung mit dem Motto "Uns gefällt, was du im Kopf hast!", die in einer Zeltstadt auf dem Werksgelände von Boehringer Ingelheim stattfand, persönlich ein Bild von dem Wettbewerbsbeitrag der Hermeskeiler Gymnasiasten zu machen.
Auch beim Landeswettbewerb "Jugend forscht" war das Gymnasium Hermeskeil erfolgreich. Bereits Ende März wurde Dominik Michels, der ebenfalls von Informatiklehrer Marc A. Bauch betreut wurde, Landessieger und qualifizierte sich für das Bundesfinale. In der Juniorsparte "Schüler experimentieren" ist der Landeswettbewerb die Abschlussrunde. Einen Bundesentscheid für "Schüler experimentieren" gibt es nicht.
TV: 26. April 2012
Redekunst bringt Schülerin nach Berlin
Sarah Eiden, 18-jährige Gymasiastin aus Hermeskeil, hat mit ihren Argumenten die Jury beim Wettbewerb "Jugend debattiert" voll überzeugt. Sie sicherte sich gestern beim Landesfinale Rheinland-Pfalz in Mainz in der Altersgruppe 2 (Jahrgangsstufen 11 bis 13) den zweiten Platz.
Sieger wurde Sebastian Waic aus Neustadt/Weinstraße.
Sehr gut schnitt auch Luise Kramer vom Gymnasium Saarburg ab. Die 19-Jährige landete auf Rang vier. Sarah Eiden hat sich zusammen mit Waic und den zwei Siegern der jüngeren Altersgruppe für das Bundesfinale in Berlin qualifiziert. Dort werden sich am 23. Juni die besten jungen Debattanten aus ganz Deutschland gegenüber stehen. Vorher kommt Eiden in den Genuss eines fünftägigen Rhetorik-Trainings. Allein in Rheinland-Pfalz haben sich 5400 junge Leute am Wettbewerb "Jugend debattiert" beteiligt. Ihre Aufgabe war es, zu einer Frage eine sachlich fundierte und begründete Meinung zu bilden, die Argumente Andersdenkender aufmerksam wahrzunehmen und sich mit ihnen kritisch auseinanderzusetzen. ax/red
TV: 23. April 2012
Aprilwetter kann die Stimmung nicht vermiesen
April, April, der macht oft, was er will, auch mit Laufsportlern. Die lassen sich jedoch so schnell nicht von Regengüssen, Wind oder sogar Hagel abschrecken. Vom Dreijährigen bis zum Greis hatten am Samstag fast 500 Läufer Spaß an ihrem Sport - angefeuert von 200 Zuschauern.
Hermeskeil. "Lauf Noah, lauf", feuert die stolze Oma Doris Ludwig (54) aus Rascheid ihren sechsjährigen Enkel beim Bambinilauf an. "Das ist ein ganz toller Wettbewerb. Das Wetter macht doch nichts", findet sie. So sehen das auch mehr als 500 Laufsportler, die sich trotz heftigen Regens nicht davon abhalten lassen, beim vierten Teba-Radweglauf des Turnvereins Hermeskeil dabei zu sein. Gut beschirmt erleben rund 200 Zuschauer den Wettkampf.
"Die Stimmung ist gut auf dieser Radstrecke, die ein Alleinstellungsmerkmal in der Region darstellt", betont der Vereinsvorsitzende Volker König, der ausdrücklich seine 60 Helfer lobt, die den Wettbewerb in 150 Arbeitsstunden erst ermöglichen.
"Kurz vor dem Ziel hat es sogar gehagelt. Aber ich bin trotzdem Sechster geworden", jubelt der elfjährige Richard aus Konz. Die jüngsten Teilnehmer bekommen ihre Medaillen direkt nach dem Zieleinlauf. Hier gibt es nur Gewinner. Die größte Gruppe unter den jungen Laufsportlern stellt erneut das Gymnasium Hermeskeil. "Von 81 sind 73 gekommen", so die stolze Sportlehrerin Sabine Hauswirth; "Solche Wettbewerbe machen Sinn, weil sie eine zusätzliche Motivation zum Schulsport darstellen."
Für Organisationsleiter und Trainer Franz-Josef Ott ist die Laufsportveranstaltung auch Werbung für den Verein: "Erfahrungsgemäß kommen nach solchen Wettkampftagen immer mehrere neue Aktive zu uns."
Unter den rund 80 Teilnehmern des dritten Firmenlaufes lassen es die beiden 19- Jährigen Alexander Bock und Marcel Knüttel vom Postsportverein Trier (PST) ganz locker angehen: "Wir haben beschlossen, gemeinsam ins Ziel zu gehen und es nach dem Halbmarathon von letzter Woche nicht zu übertreiben."
Organisationsleiter Bernd Schmidt begrüßt die beiden Lokalmatadoren nach den fünf Kilometern im Ziel mit einer Zeit von 16 Minuten und 45 Sekunden.
Pokale, Preise, eine Stärkung, Blasmusik vom Jugendorchester, aber vor allem Wärme und Trockenheit warten in der Hochwaldhalle nach dem anstrengenden Lauf "unter Wasser". Die zahlreichen Sieger werden nicht auf ein Treppchen, sondern auf drei verschieden hohe Holzstämme gestellt. "Wir sind schließlich im Hochwald", meint dazu Organisationsleiter Ott. doth

Großes Pech mit dem Wetter haben die kleinen Sportler. Bei ihrem Lauf regnet es heftig.TV-Foto: Herbert Thormeyer
TV: 23. April 2012
Im Gymnasium klappern die Nadeln
"Unser Schulhof soll schöner werden!" Dieses Ziel haben sich die Hermeskeiler Gymnasiasten gesetzt und profitieren dabei vom Können einiger älterer Damen aus Kell. Denn die Frauen vom Strickkreis helfen den jungen Leuten beim Anfertigen von bunten Wollsachen, die später den Schulhof zieren sollen. Vorbild für das Mehrgenerationenprojekt ist eine neue Form der Straßenkunst, die sich Urban Knitting nennt.
Hermeskeil/Kell am See. "Können Sie mir mal helfen? Da stimmt irgendetwas nicht." Etwas ratlos reicht die 13-jährige Lina Meter im Kunstraum des Hermeskeiler Gymnasiums ihr Strickzeug an Ursula Lehnen weiter, die neben ihr sitzt. Die Dame mit den grau melierten Haaren schaut sich die Sache kurz an und erklärt Lina: "Ja, dir ist die Masche gefallen." Schnell ist der kleine Schaden behoben, und schon klappern die Stricknadeln weiter.
Jeden Donnerstagnachmittag treffen sich im Gymnasium rund 15 junge Schüler zwischen zehn und 14 Jahren und acht ältere Frauen aus Kell, um in trauter Runde gemeinsam auf ein großes Ziel hinzuarbeiten. "Auf unserem Schulhof gibt es viel Beton. Wir wollen mehr Farbe reinbringen", erklärt Mascha Kurtz. Sie ist als pädagogische Fachkraft für die Arbeitsgemeinschaft (AG) verantwortlich, die zum Ganztagsangebot des Gymnasiums gehört. Die AG trägt den Namen Urban Knitting, was wörtlich übersetzt "städtisches Stricken" heißt. Was sich genau hinter diesem englischen Begriff verbirgt, "weiß ich, um ehrlich zu sein, gar nicht so genau", gibt Gerlinde Hoegen, die Leiterin der Strickfrauengruppe aus Kell, mit einem Lächeln im Gesicht offen zu. Dennoch sind sie und ihre Mitstreiterinnen die perfekten Lehrmeisterinnen für die jungen Leute, die am Hermeskeiler Gymnasium mit dem Urban Knitting (siehe Extra) einen aktuellen Trend aus den Großstädten aufgreifen wollen.
Schulhof soll bunter werden
Angelehnt an dieses Vorbild sind die Hermeskeiler AG-Schüler - darunter mit Lukas Hirsche und Sebastian Berwanger auch zwei Jungs - derzeit dabei, bunte Wollstreifen zu stricken. "Die können wir dann zum Beispiel um die Stangen am Basketballkorb oder auch um die Bäume wickeln. In die Kronen wollen wir dann noch Bommeln hängen", sagt Tosia Quirmbach (elf Jahre) über die Pläne der Schüler und fügt hinzu: "Im Internet findet man da gute Ideen." Auch kleine Stricktaschen sind in der Mache. "Da kann man dann je nach Saison verschiedene Blumen reinstecken", sagt Renate Thiel. Sie und die anderen Keller Damen vermitteln den Schülern die Grundkenntnisse, damit es mit dem Stricken und dem Anfertigen der kleinen Kunstwerke auch tatsächlich klappt und die AG den Schulhof noch vor den Sommerferien verschönern kann. "Wir legen großen Wert auf vernetztes Lernen. Mit dieser AG wollen wir kreatives, selbstständiges Arbeiten mit einem alten Handwerk verbinden. Wir sind sehr froh, dass die Frauen vom Strickkreis sofort zum Mitmachen bereit waren und so ein generationsübergreifendes Projekt entstanden ist", sagt Kurtz.
Hoegen gibt dieses Lob sofort zurück: "Wir kommen gerne hierher. Die Jungs und Mädels sind alle nett, sehr motiviert und stellen sich auch geschickt an."
Besonders stolz ist Maria Seimetz. "Es ist ein schönes Gefühl, wenn ich mit meinen 87 Jahren jungen Leuten noch zeigen kann, wie etwas funktioniert", freut sich die Seniorin aus Kell. Beim Plauschen erfahre man dann auch ganz nebenbei, wie es bei den Kindern in der Schule so laufe oder wo Mutter und Vater arbeiten.
"Mich hat noch keiner schief angeschaut, weil ich bei der AG mitmache. Ich finde stricken auch überhaupt nicht altmodisch", sagt Lukas Hirsche. Tosia Quirmbach kann ihm da nur beipflichten: "Ich habe bei null angefangen und erst gedacht, stricken wäre voll kompliziert. Als ich es dann aber probiert habe, hat es mir viel Spaß gemacht." Auch Lina Meter betont, dass Stricken für sie keine lästige Schulpflicht, sondern fast sogar zu einem Hobby geworden ist: "Ich nehme die Sachen jetzt oft mit nach Hause und stricke vor dem Fernseher."
Extra
Als Urban Knitting oder auch Guerilla Knitting wird eine Form der Straßenkunst bezeichnet, die im Jahr 2005 in den USA, genauer gesagt in der texanischen Stadt Houston, entstanden und mittlerweile in vielen europäischen Großstädten verbreitet ist. Dort sind - ähnlich wie früher die Graffiti-Sprüher - immer mehr Künstlerinnen unterwegs, die ihre selbst gestrickten Sachen beispielsweise über Parkuhren oder Schilder stülpen und so Farbtupfer im Großstadtgrau setzen. Die Knittings dienen zum einen lediglich der Verschönerung. Sie haben zum anderen auch symbolische Bedeutung. Es verbinden sich mit ihnen beispielsweise feministische Aussagen oder politischer Protest. So wurden von Gegnerinnen des Projekts Stuttgart 21 viele Knittings am Bauzaun des Bahnhofs aufgehängt. Ax

Sie wollen alle den Schulhof mit bunten Wollsachen verzieren: Die Keller Strickdamen und die Schüler der Arbeitsgruppe am Hermeskeiler Gymnasium. TV-Fotos (2): Axel Munsteiner

Masche links, Masche rechts: Ursula Lehnen, Lina Meter, Tosia Quirmbach und Gerlinde Hoegen (von links) lassen jeden Donnerstag die Stricknadeln klappern.
TV: 20. April 2012
Selbstständig gearbeitet und Problemlösung gefunden
Dominik Michels, Schüler am Gymnasium Hermeskeil, hat beim Landeswettbewerb Jugend forscht in Ludwigshafen einen ersten Platz erreicht und wurde Landessieger. Damit vertrat zum achten Mal in Folge ein Schüler unter der Betreuung von Informatiklehrer Marc A. Bauch die Region Trier beim Landeswettbewerb im Fachgebiet Mathematik/Informatik.
Hermeskeil/Trier. In seiner "Jugend forscht"-Arbeit hat Schüler Dominik Michels ein physikalisch exaktes und dennoch echtzeitfähiges Programm entwickelt, das die Strömung von Gasen simuliert. Mit seiner Simulation lassen sich zum Beispiel Diffusions- oder Zerstäubungsprozesse in einer visuell ansprechenden Weise in Echtzeit darstellen und analysieren.
Die Jury beeindruckte, wie der Jungforscher fundierte Kenntnisse aus den Gebieten Physik, Mathematik und Informatik interdisziplinär verbunden hat. Er überzeugte durch seine Modellierung des Strömungsverhaltens von Fluiden (Gase und Flüssigkeiten), wobei er eigene Formeln zur Erfassung des Verhaltens der Partikel aufstellte, um hohe physikalische Exaktheit zu erreichen.
Plastische 3D-Darstellung
Besonderen Wert legte der Schüler vom Gymnasium Hermeskeil auf die Laufzeitoptimierung und die plastische 3D-Darstellung der Objekte. Sein Betreuungslehrer Marc A. Bauch lobte die Selbstständigkeit und das hohe wissenschaftliche Niveau, auf dem sich Dominik Michels mit der Materie über mehrere Monate hinweg auseinandersetzte, Algorithmen implementierte und für das Echtzeitproblem selbstständig eine Lösung fand.
Dominik Michels hat sich damit für den Bundeswettbewerb, der vom 17. bis 20. Mai in Erfurt stattfindet, qualifiziert. Zum zweiten Mal vertritt ein Schüler unter der Betreuung von Informatiklehrer Marc A. Bauch die rheinland-pfälzische Mathematik und Informatik beim Bundesfinale. red
RuH: 19. April 2012
Schüler experimentieren
Drei Nachwuchsinformatiker vom Gymnasium Hermeskeil präsentieren beim Landeswettbewerb
Am 19. und 20. April 2012 heißt es wieder Daumen drücken für drei junge Nachwuchsinformatiker vom Gymnasium Hermeskeil. Im Landeswettbewerb von "Schüler experimentieren" (der Juniorsparte von "Jugend forscht") werden dann in Ingelheim die besten Jungforscher des Bundeslandes gekürt.
Dieses Jahr steht Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb unter dem Motto "Uns gefällt, was Du im Kopf hast!" Von diesem Aufruf ließen sich deutschlandweit 10.914 Jungen und Mädchen inspirieren - so viele wie nie zuvor. In den zehn rheinland-pfälzischen Regionalwettbewerben von "Schüler experimentieren" haben sich 109 Teilnehmer im Alter von neun bis 14 Jahren mit ihren Einzel- und Gruppenarbeiten gegen ihre Mitbewerber durchgesetzt und für den Landesentscheid in Ingelheim qualifiziert. Die Gewinner der Regionalwettbewerbe werden mit ihren insgesamt 57 Arbeiten ein breites Spektrum aus den Gebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik in einer Zeltlandschaft auf dem Werksgelände von Boehringer Ingelheim präsentieren. Drei von ihnen kommen wieder vom Gymnasium Hermeskeil: Aaron Quirmbach, Peter Schaser und Lukas Hirsche. Sie haben ihren eigenen Chatroom programmiert.
Das Gymnasium Hermeskeil fördert mathematische und informatische Talente durch die jährliche Teilnahme am Wettbewerb "Schüler experimentieren", um sie schon früh an mathematische und informatische Problemstellungen und Denkweisen heranzuführen.
TV: 14. April 2012
Schüler fahren zum Landesentscheid
Drei Hermeskeiler Gymnasiasten nehmen am 19. und 20. April am Landeswettbewerb "Schüler experimentieren" teil. In Ingelheim werden dann die besten Jungforscher aus Rheinland-Pfalz gekürt.
Hermeskeil/Ingelheim. "Uns gefällt, was Du im Kopf hast!", lautet diesmal das Motto von "Schüler experimentieren", der Juniorsparte des Wettbewerbs "Jugend forscht". Dem Aufruf zur Teilnahme sind deutschlandweit 10 914 Jungen und Mädchen gefolgt - so viele wie nie zuvor.
In den zehn rheinland-pfälzischen Regionalwettbewerben von "Schüler experimentieren" haben sich 109 Teilnehmer im Alter von neun bis 14 Jahren mit ihren Einzel- und Gruppenarbeiten gegen ihre Mitbewerber durchgesetzt und für den Landesentscheid in Ingelheim qualifiziert.
Die Gewinner der Regionalwettbewerbe werden mit ihren insgesamt 57 Arbeiten ein breites Spektrum aus den Gebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik in einer Zeltlandschaft auf dem Werksgelände von Boehringer Ingelheim präsentieren.
Drei der Teilnehmer kommen wieder vom Gymnasium Hermeskeil: Aaron Quirmbach, Peter Schaser und Lukas Hirsche haben ihren eigenen Chatraum programmiert.
Das Gymnasium Hermeskeil fördert mathematische und informatische Talente durch die jährliche Teilnahme am Wettbewerb "Schüler experimentieren", um sie früh an wissenschaftliche Problemstellungen und Denkweisen heranzuführen. Red

Aaron Quirmbach, Peter Schaser und Lukas Hirsche nehmen am Landesentscheid von „Schüler experimentieren“ teil. Foto: Schule
TV: 04. April 2012
Sie alle haben ihr Abitur am Hermeskeiler Gymnasium gemacht
Hermeskeil 101 Schüler des Hermeskeiler Gymnasiums haben es geschafft und ein wichtiges Ziel erreicht: Sie haben ihr Reifezeugnis in der Tasche. Nach dem bestandenen Abitur beginnt für sie ein neuer Lebensabschnitt.

Bei einem Festakt in der Hochwaldhalle hat die Schule ihren Abijahrgang 2012 im Beisein der Eltern und vieler Gäste verabschiedet. Die Hermeskeiler Gymnasiasten haben sich das Motto "ABItendo 12 - Level thirteen completed" ausgesucht. Der Notendurchschnitt beim diesjährigen Abitur lag nach Auskunft der Schule bei 2,57. (red)/TV-Foto: Klaus Kimmling
RuH: 05. April 2012
Jugend musiziert am Gymnasium Hermeskeil
Am vorletzten Schultag haben ca. 90 junge Musiker viele abwechslungsreiche Beiträge zu einem bunten musikalischen Strauß geflochten.
Der Bogen spannte sich von Klassik in kammermusikalischer Besetzung über konzertante Literatur in symphonischer Blasorchesterbesetzung bis hin zu Jazzmusik der Big Band Laid Back in all ihren stilistischen Facetten.
Die Big Band Laid Back konnte nach ihrer Neuformierung, bedingt durch den Weggang zahlreicher Abiturienten im vergangenen Schuljahr, durch beherztes und engagiertes Spiel überzeugen. Die Neueinsteiger konnten sich homogen in das Ensemble einfügen, so dass die Big Band mit satten Klängen zu überzeugen wusste.
Gekonnt setzten sich die Bläserklassen aller Jahrgangsstufen in Szene, die Bläserklasse 5 gab ihr offizielles Debüt.
Den beiden auf Regional- beziehungsweise Landesebene erfolgreichen Teilnehmern des Wettbewerbs "Jugend musiziert", Lena Ewerling (Waldhorn) und Lena Jubelius (Klarinette), wurde im Rahmen des alljährlich stattfindenden Konzerts der Big Band und der Bläserklassen ein Forum zur Präsentation dargeboten.
Beide Solistinnen trugen Ausschnitte ihres anspruchsvollen Wettbewerbsprogramms mit musikalischer Reife vor und hinterließen nachhaltigen Eindruck.
Das Fundament für ihre überzeugenden Interpretationen legte Musiklehrer Christian Kiefer durch die technisch und musikalisch ausgereifte Begleitung am Klavier.
Den Schlusspunkt bildete der "C Jam Blues" von Duke Ellington in einer Darbietung durch alle beteiligten Gruppen. Dabei glänzten kreative Nachwuchskräfte der Big Band und Bläserklassen durch gekonnte und ausdrucksstarke Improvisationen.

Lena Jubelius
TV: 29. März 2012
Fünf Jungforscher aus der Region qualifizieren sich für den Bundeswettbewerb
Für den 47. Bundeswettbewerb von Jugend forscht haben sich neun Nachwuchswissenschaftler aus Rheinland-Pfalz qualifiziert. Darunter sind auch fünf junge Leute aus der Region.
Die Landessieger 2012 des Nachwuchswettbewerbs "Jugend forscht" sind am heutigen Mittwoch in Ludwigshafen ausgezeichnet worden. Beim Landeswettbewerb, der von der BASF SE ausgerichtet wurde, waren 58 Teilnehmer mit insgesamt 40 Forschungsprojekten angetreten.
Florian Müller (19) vom St. Matthias-Gymnasium Gerolstein untersuchte die Auswirkungen von Arzneimitteln, die durch nicht fachgerechte Entsorgung in das Wassersystem gelangen, auf das Ökosystem. Der Schüler überzeugte die Jury im Fach Chemie.
In Geo- und Raumwissenschaften siegte Jana Backes (18) vom Bischöflichen Angela-Merici-Gymnasium in Trier. Die Jungforscherin ging der Frage nach, ob das Klima vergangener Jahre mithilfe von Istopen, also verschiedenen Atomsorten des gleichen Elements, in den Jahresringen von Bäumen bestimmt werden kann.
Dominik Michels vom Gymnasium Hermeskeil entwickelte ein Programm zur Simulation von Gasströmungen. Die Software liefert nicht nur physikalisch exakte Daten, sondern visualisiert die Strömungen auch in Echtzeit. Der 17-Jährige siegte im Fach Mathematik/Informatik.
Im Fachgebiet Technik wurde Christoph Weyer vom Friedrich-Spee-Gymnasium in Trier mit dem Landessieg ausgezeichnet. Der 19-Jährige entwickelte ein sogenanntes Remotely Controlled Laboratory (RCL), ein Experiment für den Schulunterricht, das über das Internet ferngesteuert werden kann.
Den Landessieg für die beste interdisziplinäre Arbeit errang Timm Piper (16) vom Martin-von-Cochem-Gymnasium in Cochem für seine lichtmikroskopischen Verfahren. Diese ermöglichen es, Objekte in optimaler Qualität abzubilden.
Nach den Landeswettbewerben im März findet das 47. Bundesfinale vom 17. bis 20. Mai 2012 in Erfurt statt. Es wird gemeinsam ausgerichtet von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)
TV: 29. März 2012
Jugend forscht: Trio aus der Region fährt zum Bundeswettbewerb
Drei Nachwuchsforscher aus der Region haben beim Landeswettbewerb Jugend forscht den jeweils ersten Platz belegt: In Geo- und Raumwissenschaften siegte Jana Backes (18) vom Angela-Merici-Gymnasium in Trier. Die Jungforscherin ging der Frage nach, ob das Klima vergangener Jahre mithilfe von Isotopen in den Jahresringen von Bäumen bestimmt werden kann.
Dominik Michels vom Gymnasium Hermeskeil entwickelte ein Programm zur Simulation von Gasströmungen. Der 17-Jährige siegte im Fach Mathematik/Informatik. Im Fachgebiet Technik wurde Christoph Weyer vom Friedrich-Spee-Gymnasium (Trier) mit dem Landessieg ausgezeichnet. Der 19-Jährige entwickelte ein Experiment für den Schulunterricht, das über das Internet ferngesteuert werden kann. Das Trio hat sich wie sechs andere rheinland-pfälzische Landessieger für den 47. Bundeswettbewerb qualifiziert, der vom 17. bis 20. Mai in Erfurt ist. Am Landeswettbewerb nahmen 58 Teilnehmer mit 40 Projekten teil. red
RuH: 29. März 2012
Füße wandern - Hände helfen
Mit Bewegung kann man viel erreichen. Das haben in den vergangenen Jahren die im Zweijahresturnus stattfindenden Sponsorenläufe des Hermeskeiler Gymnasiums bewiesen. Schüler der 4. und 5. Klassen machen sich nicht nur selbst auf den Weg. Sie sammeln auch im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis Gelder und stellen dabei auch das Projekt, für das die Gelder bestimmt sind, vor. In diesem Jahr ist es die "Rachele Comprehensive Secondary School" in Nkokonjeru, Uganda. Hier sind seit Jahren Franziskaner aktiv, unterstützt auch vom heimischen Missionskreis "Helping Hands".
Die Schirmherrschaft der Veranstaltung haben die beiden Bürgermeister Michael Hülpes und Udo Moser übernommen.
Die direkte Verbindung zum Projekt in Uganda stellte Barbara Kizza her, die in einem Heim dort aufgewachsen ist. Sie hat mittlerweile zwar ein Design-Studium abgeschlossen, kümmert sich aber um Waisenkinder in der Hauptstadt Kampala.
Sie erläuterte den Schülern das aus einem 1928 entstandenen Missionsprojekt der irischen Nonne Mother Kevin Heim. In den letzten Jahren wurde es lange als Ausbildungsstätte für Bürgerkriegsflüchtlinge genutzt. Inzwischen dient es als Kommunikationszentrum mit angeschlossenem Alten- und Behindertenheim. Betreut werden dort 80 Personen vom Säugling bis zum Greis von fünf Schwestern und acht Helfern.
Mit dem Erlös aus dem Sponsorenlauf soll dort eine Hühnerzucht aufgebaut werden. Die soll nicht nur der Eigenversorgung dienen. Durch Verkauf von Fleisch und Eiern kann Rohmaterial erworben werden, aus dem dann kunstgewerbliche Artikel für den heimischen Markt hergestellt werden können. Dies ist der einfachste Weg zur Selbsthilfe, so Gymnasiallehrerin Barbara Degen.
Im Erdkundeunterricht wird begleitend das Schwerpunktthema "Entwicklungsländer" behandelt. Um eine persönliche Verbindung zum Hilfsprojekt herzustellen, haben die Schüler eine Hand gebastelt, auf der jeder einzelne seinen Fingerabdruck hinterlassen hat. Die Hand wurde dann mit einer Schnur in den ugandischen Landesfarben auf einer Uganda-Karte befestigt. Durch den persönlichen Kontakt mit Barbara Kizza konnten nicht nur direkte Erkenntnisse zum Unterrichtsstoff gewonnen werden. Auch die Beziehung zum Hilfsprojekt wurde vertieft. Barbara Degen: "Die Hilfe bekommt ein Gesicht!"
Das Projekt in Uganda wird, neben einigen anderen, von der Missionsgruppe "Helping Hands" unterstützt. Die Gruppe ist seit Jahren am Franziskanerkloster aktiv. Über den Dachverband "vision:teilen" des Franziskanerordens gehen die Spenden zu den unterstützten Projekten und werden dann auch vor Ort kontrolliert.
Der diesjährige Sponsorenlauf startet am 2. Mai am Gymnasium. Durchwandert werden vom Heimatverein ausgesuchte Strecken. Der hat auch die Rundumversorgung der Wanderer übernommen und wird unterwegs Aufgaben zum Lernziel "Uganda" stellen und Preise für die Lösung verteilen.
Das unterstützte Projekt in Nkokonjeru, Uganda; präsentieren (von link) Schirmherr Udo Moser, Barbara Degen, Birgit Jung-Hülpes (beide Gymnasium), Barbara Kizza, Hanne Bares, Sigrid Weber (beide Helping Hands), Bruder Johannes Küpper und Hermann Gorges (Heimatverein).
Wer das Projekt auch unterstützen möchte kann spenden an "vision:teilen - Helping Hands" auf Konto 1 026 434 bei der Sparkasse Trier, BLZ 585 501 30. (PaGe)

RuH: 29. März 2012
Nachwuchsinformatiker vom Gymnasium Hermeskeil beim Landeswettbewerb "Jugend forscht"
Strömungssimulation, ein Online-Hausaufgabenheft und ein Fahrrad mit Bremsenergie-Rückgewinnung - auch die diesjährigen Teilnehmer des Landeswettbewerbs "Jugend forscht" haben spannende Ergebnisse vorzuweisen. Einer von ihnen kommt wieder vom Gymnasium Hermeskeil.
Kommenden Mittwoch werden in Ludwigshafen die Landessieger bekannt gegeben, wie der Chemiekonzern BASF mitteilte. Insgesamt 1.251 Nachwuchsforscher haben dieses Jahr in Rheinland-Pfalz mitgemacht, in die Endrunde schafften es 58 von ihnen. Darunter ist zum zweiten Mal in Folge der 17-jährige Dominik Michels vom Gymnasium Hermeskeil, der sich mit der Modellierung und Implementierung einer numerischen Strömungssimulationbeschäftigte. Mit seiner Implementierung ist es ihm gelungen, ein physikalisch exaktes und dennoch echtzeitfähiges Programm zu entwickeln, das die Strömung von Gasen simuliert. Acht Projekte werden nächste Woche prämiert, die Sieger nehmen im Mai am Bundeswettbewerb teil.
TV: 28. März 2012
Gymnasiasten lindern Not in Uganda
Zu einem ganz besonderen Marsch starten am 2. Mai annähernd 200 Hermeskeiler Gymnasiasten der 5. und 6. Klassen: Auf vier Strecken in der schönen Natur rund um Hermeskeil werden jeweils zehn Kilometer zurückgelegt. Sponsoren spenden Geld dafür, damit die Missionsgruppe "Helping Hands" ihre Arbeit in Uganda fortsetzen kann.
Hermeskeil/Nkokonjeru. Seit 2006 unterstützt die Missionsgruppe Helping Hands vom Hermeskeiler Franziskanerkloster aus Hilfsprojekte in Uganda.
Zum vierten Mal hilft das Gymnasium Hermeskeil am 2. Mai mit einem Spendenlauf von rund 200 Schülern der 5. und 6. Klassen Geld zu sammeln. Nach der Hilfe in Lira im Norden Ugandas fließt der Erlös diesmal in ein Altenpflege- und Behindertenheim in Nkokonjeru im Süden des Landes, wo auch Waisenkinder untergebracht sind.
Mehr als Geld sammeln
"Dort wollen wir finanziell beim Aufbau einer Hühnerzucht mithelfen", konkretisiert Helping-Hands-Initiator Bruder Johannes Küpper vom Hermeskeiler Franziskanerkloster das diesjährige Ziel. Durch die Geflügelzucht könne ein wichtiger Beitrag zur Selbstversorgung eröffnet und der Kauf von Nahrungsmitteln oder Medikamenten erleichtert werden. Bislang konnte Helping Hands 56 000 Euro für seine Projekte in Uganda sammeln.
Der Spendenlauf findet alle zwei Jahre statt. Studiendirektorin Birgit Jung-Hülpes und Studienrätin Barbara Degen organisieren den speziellen Wandertag am Gymnasium.
Den beiden Pädagoginnen geht es aber um mehr als Geld zu sammeln. "Mit den Informationen aus diesem fernen Land bekommt mein Erdkunde-Unterricht einen Realitätsbezug", erklärt Jung-Hülpes. Der Sponsorenlauf gehöre inzwischen zum Schulprofil des Gymnasiums.
Noch aufgeschlossener für die Probleme des afrikanischen Landes, das mit Idi Amin einen grausamen Diktator und nicht minder fürchterliche Rebellenkämpfe mit Flüchtlingsströmen erlebte, sind die Schüler, wenn sie Menschen wie Barbara Kizza kennenlernen. Die mittlerweile 28-Jährige ist selbst in dem Heim aufgewachsen, das jetzt unterstützt werden soll. Sie hat Design studiert und betreut 14 Waisenkinder. "Hier bekam die Hilfe ein Gesicht", freut sich Lehrerin Degen.
Von Kizza bekamen die Schüler Informationen über Uganda aus erster Hand. Sie versichert: "Das Geld kommt komplett an, wo es gebraucht wird." Korruption gebe es nicht.
Den Kontakt zu den Helfern vor Ort hält Sigrit Weber übers Internet. Die Schüler sammeln in ihrem familiären und sozialen Umfeld Geld für die Aktion, das auch gleich vor dem Start mit in die Schule gebracht wird. Die Wanderung wird vom Heimatverein betreut, der 20 Helfer abstellt. "Wir werden vier schöne Strecken aussuchen", versichert der 2. Vorsitzende, Hermann Gorges. Unterwegs werden an Stationen Fragen zu Uganda gestellt, und es gibt auch kleine Preise. Um 11 Uhr sind alle von der Wanderung zurück. Dann wird gleich verkündet, wie viel Geld diesmal zusammengekommen ist. Für alle, die den Betrag noch erhöhen wollen, nennt die fürs Geld zuständige Hanne Bares das Spendenkonto bei der Sparkasse Trier: Vision teilen - Helping Hands, Nr. 10 26 434, BLZ 585 501 30. Die Spenden laufen über die Franziskaner-Organisation "Vision: teilen", der sich die Hermeskeiler Missionsgruppe aus organisatorischen Gründen angeschlossen hat.
Schirmherren sind Bürgermeister Michael Hülpes und Stadtbürgermeister Udo Moser.
Zeigen Bilder vom Altenpflege- und Behindertenheim in Nkokonjeru, das mit dem Erlös des 4. Sponsorenlaufs der Hermeskeiler Gymnasiasten unterstützt wird: (von links) Udo Moser, Barbara Degen, Birgit Jung-Hülpes, Sigrit Weber, Hanne Bares, Barbara Kizza, Bruder Johannes Küpper und Hermann Gorges. TV-Foto: Herbert Thormeyer
Saarbrücker Zeitung : 26. März 2012
Dominik Michels aus Wadrill erfolgreich bei "Jugend forscht"
Wadrill/Hermeskeil. Strömungssimulation, ein Online-Hausaufgabenheft und ein Fahrrad mit Bremsenergie-Rückgewinnung - auch die diesjährigen Teilnehmer des Landeswettbewerbs "Jugend forscht" haben spannende Ergebnisse vorzuweisen. Einer von ihnen kommt wieder vom Gymnasium Hermeskeil und lebt im Kreis Merzig-Wadern (Veröffentlicht am 26.03.2012)
Wadrill/Hermeskeil. Strömungssimulation, ein Online-Hausaufgabenheft und ein Fahrrad mit Bremsenergie-Rückgewinnung - auch die diesjährigen Teilnehmer des Landeswettbewerbs "Jugend forscht" haben spannende Ergebnisse vorzuweisen. Einer von ihnen kommt wieder vom Gymnasium Hermeskeil und lebt im Kreis Merzig-Wadern.
Kommenden Mittwoch werden in Ludwigshafen die Landessieger bekannt gegeben, wie der Chemiekonzern BASF mitteilte. Insgesamt 1251 Nachwuchsforscher haben dieses Jahr in Rheinland-Pfalz mitgemacht, in die Endrunde schafften es 58 von ihnen. Darunter ist zum zweiten Mal in Folge der 17-jährige, aus Wadrill stammende Dominik Michels vom Gymnasium Hermeskeil, der sich mit der Modellierung und Implementierung einer numerischen Strömungssimulation beschäftigte. Mit seiner Implementierung ist es ihm gelungen, ein physikalisch exaktes und dennoch echtzeitfähiges Programm zu entwickeln, das die Strömung von Gasen simuliert. Acht Projekte werden nächste Woche prämiert, die Sieger nehmen im Mai am Bundeswettbewerb teil. red
TV: 26. März 2012
19-mal eine Eins vor dem Komma
Abiturienten des Hermeskeiler Gymnasiums haben sich von Schule und Lehrern verabschiedet. Beim festlichen Abiball in der Hochwaldhalle nahmen sie ihre Zeugnisse entgegen.
Hermeskeil. Zum Abschied haben sie es noch einmal Revue passieren lassen, das permanente Lernen im Baustellenambiente. Denn der Abi-Jahrgang 2012 des Gymnasiums Hermeskeil hat eine Schule im Dauerwandel erlebt. Die "Mondlandschaft", die sie als Fünftklässler am ersten Schultag erwartete, ist nun Geschichte, ebenso die baulichen Mängel und, dank eines repräsentativen Neubaus, die permanente Raumnot. Unvermeidliche Wegbegleiter wie Baulärm, Staub und Schmutz scheinen den Schülern aber nicht geschadet zu haben.
Zumindest lassen die herausragenden Noten, mit denen einige der 101 Abiturienten ihre Schule verlassen, davon nichts erahnen. "Es gibt 19-mal eine eins vor dem Komma: eine tolle Leistung!", lobte Rektor Arno Ranft. Mit einem Gesamtnotenschnitt von 2,57 sei es den Schülern zudem gelungen, das Mittel der vorigen Jahre erneut zu verbessern. Als Jahrgangsbeste wurden ausgezeichnet Lennart Gard mit einem Notenschnitt von 1,0, Marcel Knüttel (1,1) und Katrin Koch (1,3). Buchpreise für Bestleistungen erhielten: Angelina Hahn für vorbildliches Engagement für Schule und Gemeinschaft, Thorsten Klein (Physik und Mathe) und Marcel Knüttel (Biologie). Preise für herausragende Leistungen in Sozialkunde erhielten: Katrin Koch, Anne Jansen, Lisa Gessner, Jeanette Helgest, Christina Rex, Niklas Heib und Desirée Haupenthal. Im Fach Informatik wurden Markus Thömmes und Laura Schmitt ausgezeichnet sowie in Sport und faires Verhalten David Berens.
"Das Leben findet nicht nur im Internet statt", gab Lehrer Dietmar Bach den Abiturienten, die als Chor das Programm mitgestalteten, mit auf den Weg. Die Zeit bis zum Start ins Studium oder in den Beruf sollten sie nutzen. Wichtig sei aber auch, zu reisen und so seinen Horizont zu erweitern: "Versucht, euren Traum zu leben." urs
Abiturienten 2012:
Katharina Adams (Beuren), Alexander Andres (Gusenburg), Anne Madeline Bard (Nonnweiler), Anna Bechtel (Hinzert-Pölert), Lena Becker (Hermeskeil), Lisa Becker (Gusenburg), David Berens (Kell), Jessica Biegel (Nohfelden), Mathias Biwer (Hermeskeil), Alexander Bock (Nonnweiler), Tobias Breit (Hermeskeil), Sebastian Britz (Nonnweiler), Lena Brücker (Wadern), Kevin Bryndza (Nonnweiler), Franziska Burr (Reinsfeld), Philipp Conrad (Dhronecken), Jasmin Dhanjal (Wadern), Max Diehl (Wadern-Gehweiler), Sebastian Drews (Malborn), Patrick Duddek (Nonnweiler), Danielle Dupont (Osburg), Carolin Eiden (Lorscheid), Marco Engel (Schillingen), Patrick Feller (Osburg), Maren Fuchs (Damflos), Lisa-Marie Gagan (Gusenburg), Lennart Gard (Hermeskeil), Marie Geiger (Wadern), Lisa Gessner (Hinzert-Pölert), Tobias Gören (Beuren), Julius Gorges (Osburg), Kevin Großmann (Nonnweiler), Nadine Grünewald (Wadern), Julia Günther (Malborn-Thiergarten), Angelina Hahn (Nonnweiler), Tina Hares (Hermeskeil), Desirée Haupenthal (Wadern), Katharina Haupenthal (Nonnweiler), Niklas Heib (Beuren), Jeanette Helgest (Neuhütten), Dorothea Herzog (Nonnweiler), Anna Hessek (Hermeskeil-Abtei), Anne Jansen (Hermeskeil-Höfchen), Jasmin Jochem (Malborn), Theresa Jonas (Farschweiler), Tobias Jungbluth (Hilscheid), Lisa Junk (Hermeskeil), Katharina Kasper (Wadern), Lisa Kaub (Damflos), Carmen Kimmling (Thalfang-Bäsch), Magdalena Klar (Lückenburg), Thorsten Klein (Nonnweiler), Nora Klotz (Hermeskeil), Luca Knippel (Geisfeld), Marcel Knüttel (Hermeskeil), David Koch (Thalfang), Katrin Koch (Nonnweiler), Karina Konrad (Hermeskeil), Katrin Kretz (Neuhütten), Chiara Krewer (Osburg), Sascha Kronenberger (Nonnweiler), Raphael Kuhn (Wadern), Christian Lamberty (Kell), Marcel Lang (Beuren), Saskia Lehnen (Kell), Fabian Leineweber (Kell), Julia Lichtenthal (Reinsfeld), Sarah Loch (Nonnweiler), André Manz (Deuselbach), Lukas Meter (Nonnweiler), Niklas Mittmann (Hermeskeil), Friederike Müller (Thalfang), Carolin Naumann (Schillingen), Mareike Neu (Kell), Julian Pankratz (Osburg), Cora Piontek (Thalfang), René Pölcher (Nonnweiler), Laura Prümm (Hermeskeil), Angela Reinartz (Gusenburg), Christina Rex (Neuhütten), Stephanie Rodermund (Osburg), Laura Roth (Reinsfeld), Sabrina Schleimer (Hermeskeil), Florian Schmitt (Beuren), Laura Schmitt (Neuhütten), Lisa Schwarz (Nonnweiler), Constance Sease (Gusenburg), Katrin Thömmes (Schillingen), Markus Thömmes (Lückenburg), Florian Trattnig (Nonnweiler), Caroline Treitz (Kell), Lisa Vandrey (Hermeskeil), Chantal Wagner (Nonnweiler), Marc Wagner (Nonnweiler), Sarah Wallbrecht (Dhronecken), Luisa Weber (Naurath), Ruth Weber (Hermeskeil), Kelly Weicherding (Hermeskeil), Janine Weisel (Nohfelden-Eisen), Franziska Wollscheid (Damflos), Hanna Zimmer (Wadern).

Rektor Arno Ranft (rechts) mit den für Bestleistungen ausgezeichneten Abiturienten des Gymnasiums Hermeskeil. TV-Foto: Ursula Schmieder
RuH: 15. März 2012
"Wer die Menschen liebt, hat immer eine große Familie"
Eine volle Kirche zum Afrikagottesdienst
Am letzten Sonntag fand wieder traditionell in der Fastenzeit der Afrikagottesdienst im Franziskanerkloster statt. Er stand unter dem Motto: "Wer die Menschen liebt, hat immer eine große Familie".
In der Vorbereitung hatte die Gruppe Helping Hands dazu Barbara Kizza aus Uganda eingeladen. Sie berichtete über Ihre Arbeit mit den Waisenkindern und wies auch noch mal darauf hin, dass die Ausbildung wichtig ist. "Auch wenn den Kindern mit der Ausbildung noch kein Arbeitsplatz garantiert ist, werden sie aber dadurch stark fürs Leben und verstehen sich zu behaupten. Ohne Ausbildung laufen die Jugendlichen oft Gefahr, im Leben missbraucht zu werden." Sie dankte allen Spendern, die "ihre Familie" unterstützen.
In der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche begeisterte das Klosterensemble durch afrikanische Gesänge und ebenso brachten die Tänzer die Kultur Afrikas nahe. Babara Kizza meinte: "Wie zu Hause". Die Bläsergruppe der 6. Klasse des Gymnasiums Hermeskeil präsentierte dann zum Schluss die hiesige schwungvolle Musik. Hatten sie Weihnachten noch ein Benefizkonzert für Uganda gemacht, freuten sie sich jetzt den Besuch aus Uganda mit ihren Einlagen zu überraschen. Auch die afrikanische Suppe war wieder eine Delikatesse.
Die Kollekte betrug 1.834.-EUR, dazu kam noch eine Spende der Frauengemeinschaft Hermeskeil über 500.-EUR. Ein tolles Ergebnis. Dies wird aber nicht nur den Kindern von Barbara Kizza zugute kommen, sondern auch noch auf andere Projekte verteilt werden.
RuH: 15. März 2012
Jugend trainiert für Olympia
Hermeskeil überzeugt bei Landesentscheiden
Im Bundeswettbewerb der Schulen "Jugend trainiert für Olympia" haben in der letzten Woche drei Schulmannschaften des Gymnasiums Hermeskeil an drei verschiedenen Landesentscheiden teilgenommen. Die erreichten Ergebnisse auf Rheinland-Pfalz Ebene können sich sehen lassen und sind überaus lobenswert.
Zunächst starteten die Mädchen im Gerätturnen in der Wettkampfklasse III in Wolfstein. Nach dem Gewinn des Regionalentscheides ging es für Anika Fuchs, Johanna Zimmer, Emilia Serwotka, Lena Engelskirchen und Lea Barthelme um die Fahrkarte zum Bundesfinale nach Berlin. Trotz erneut guter Turnleistungen reichte es gegen die sehr starke Konkurrenz aus Haßloch, Kaiserslautern und Andernach nur zum 4. Platz. Die Schülerinnen der IGS Hermeskeil belegten den 5. Rang.
Einen Tag später trafen die Jungen im Tischtennis in Koblenz auf die Gymnasiasten des Max-Planck-Gymnasiums Ludwigshafen und des Gymnasiums auf der Karthause Koblenz. Alle Teilnehmer boten hervorragendes Tischtennis und lieferten sich spannende Auseinandersetzungen. Leider unterlag das Gymnasium Hermeskeil gegen Ludwigshafen mit 2:5 und hatte gegen den letztjährigen Bundessieger aus Koblenz keine Chance. Dennoch können Matthias Jahn, Alexander Diehl, Lukas Hans, Janosch Müller, Alexander Fischer, Maximilian Paulus und Johannes Huwer stolz darauf sein, die drittbeste Tischtennismannschaft der Wetttkampfklasse II in Rheinland-Pfalz zu sein.
Am Mittwoch schließlich reiste eine Jungenmannschaft nach Edenkoben, um sich im Geräteturnen mit vier weiteren Schulmannschaften im WK III zu messen. An den Geräten Boden, Sprung, Barren und Reck erzielten die Hermeskeiler Gymnasiasten respektable Ergebnisse. Sie kamen bei ihrem ersten Wettkampf dieser Art mit einer Gesamtpunktzahl von 214,80 hinter Edenkoben, Koblenz und Ingelheim auf den 4. Platz.
Unser Foto zeigt die neu formierte Jungenmannschaft, die im Turnverein Hermeskeil von Wolfgang Knippel bestens auf das Turnier in Edenkoben vorbereitet wurde. Vordere Reihe, v. l. n. r.: Tim Mai (7e), Joshua Klein (8c), Oliver Thomas (6c); dahinter: Valentin Endres (6c), Max Stüber (5c) und Marius Schirra (5b).

TV: 15. März 2012
Gymnasium Hermeskeil erhält Preise
Das Gymnasium Hermeskeil hat in diesem Jahr den Sparkassenkassenpreis in Höhe von 300 Euro beim Wettbewerb "Jugend forscht/Schüler experimentieren" gewonnen. Bei den Regionalwettbewerben in Bitburg und Trier war das Gymnasium Hermeskeil mit zwölf Arbeiten die Schule mit den meisten Arbeiten in Relation zur Anzahl der Schüler.
Die Schule fördert naturwissenschaftliche Talente in den Fachgebieten Chemie, Physik und ganz besonders in Mathematik und Informatik.
Neben dem Sparkassenpreis bekam das Gymnasium auch den Schulpreis der Berdelle-Hilge-Stiftung und den Schulpreis der Handwerkskammer Trier. red
TV: 29. Febr. 2012
Nachwuchsforscher erneut erfolgreich
Erfolgreiche Nachwuchsforscher: Zwei Regionalsiege und zahlreiche Preise sind die Bilanz von 18 Schülern des Hermeskeiler Gymnasiums, die am Wettbewerb Jugend forscht teilgenommen haben.
Hermeskeil/Trier. Beim Regionalwettbewerb "Jugend forscht" am 24. Februar 2012 in Trier waren erneut Schüler des Gymnasiums Hermeskeil erfolgreich: 18 Schüler der Jugend-forscht-AG mit dem Schwerpunkt Mathematik/Informatik unter Betreuung von Lehrer Marc Bauch haben zahlreiche Preise für ihre neun Projekte bekommen, darunter zwei Regionalsiege. Dominik Michels aus Wadern erhielt den ersten Preis und den Regionalsieg im Fachgebiet Mathematik/Informatik in der Sparte "Jugend forscht" für seine Arbeit mit dem Thema "Modellierung und Implementierung einer numerischen Strömungssimulation". Mit seiner Arbeit sei es ihm gelungen, ein physikalisch exaktes Programm zu entwickeln, das die Strömung von Gasen simuliert. Der Gymnasiast erhielt außer dem Regionalsieg den Sonderpreis "beste interdisziplinäre Arbeit", den Sonderpreis "zerstörungsfreie Prüfung" und den Sonderpreis "beste Arbeit". Er hat sich damit zum zweiten Mal für die Teilnahme am Landeswettbewerb in Ludwigshafen qualifiziert.
Den zweiten Preis erhielt Fabian Gaukler aus Nohfelden, der sich mit dem "Luzifer-Rätsel" befasste. Anna Heib, Philip Chaveiro und Lea Gröber haben ein Räuber-Beute-Modell entwickelt, mit dem die Verhaltensweisen zweier voneinander abhängiger Populationen experimentell untersucht werden können. Dafür erhielten die Schüler einen dritten Preis.
Der erste Preis im Fachgebiet Mathematik/Informatik in der Sparte "Schüler experimentieren" für jüngere Teilnehmer und damit der Regionalsieg ging an Aaron Quirmbach, Peter Schaser und Lukas Hirsche, die ihren eigenen Chatroom programmierten. Die drei Nachwuchsinformatiker nehmen am Landeswettbewerb in Ingelheim teil. Robert Walgenbach gewann den zweiten Preis für seine Arbeit mit dem Thema "Kongruenzsätze für Vierecke".
Erfolgreich teilgenommen haben Lukas Kohlhaas und Peter Weiß, die experimentell die Spiegelung am Kreis mit Hilfe einer dynamischen Geometriesoftware untersuchten. Außerdem haben Ulli Lukas, Nico Thomas und Nils Hirsche erfolgreich teilgenommen. Sie untersuchten Figuren wie das "Haus vom Nikolaus", die man in einem Zug zeichnen kann.
Im Fachgebiet Technik hat Anton Nels eine selbst gebaute Gitarre vorgestellt, die nicht mit Saiten, sondern über Sensoren Töne erzeugt. Ebenfalls im Fachgebiet Technik haben Nicolas Beth, Max Reichrath und Jonas Löwe erfolgreich teilgenommen, die eine Reinigungsmaschine gebaut und programmiert haben.
Zum achten Mal in Folge haben Schüler im Fachgebiet Mathematik/Informatik und zum wiederholten Male auch den Sonderpreis für die beste Arbeit beim Regionalwettbewerb gewonnen. red

Erfolgreiche Schüler: Die Hermeskeiler Jungforscher haben beim Regionalwettbewerb in Trier gleich mehrere Preise gewonnen. Foto: Gymnasium Hermeskeil
TV: 25. Febr. 2012
Ein Erfolg für die ganze Region
Bereits zum zweiten Mal hat die Gesellschaft für nützliche Forschung Trier einen Preis für die beste Facharbeit von Abiturienten aus Trier und Trier Land vergeben. Themen waren diesmal erneuerbare Energien, Rohstoffabbau in der Vulkaneifel und die Soldaten in der napoleonischen Zeit.
Trier. "Ich habe herausgefunden, dass ein Großteil der Bewohner erneuerbare Energien für wichtig halten und bereit wären, mehr Geld dafür zu investieren", sagt Jana Scheuer, Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Trier. In ihrem Wohngebiet, dem Tarforst-Trimmelter Hof, hat die Trierer Gymnasiastin das Verbraucherverhalten der Bewohner untersucht. 50 Fragebögen hat sie dazu verteilt und ausgewertet.
Energie ist wichtiges Thema
Mit ihrer Arbeit über das Thema erneuerbare Energie belegt sie den dritten Platz beim Wettbewerb "Trier und das Trierer Land" der Gesellschaft für nützliche Forschung (GfnF). Bei der Preisverleihung im Rheinischen Landesmuseum in Trier legen die vier Gewinner in einem Vortrag das Thema ihrer Arbeit und ihr methodisches Vorgehen dar. Die vier Sieger erhalten jeweils ein Preisgeld und eine kostenlose zweijährige Mitgliedschaft in der GfnF.
Auch Anna Bechtel vom Gymnasium Hermeskeil beschäftigt sich mit den Thema Energiewirtschaft und belegt Platz drei bei der GfnF. Sie hat herausgefunden, dass es sich bei der Energiewirtschaft der Region nicht nur um Imagepflege, sondern um einen tatsächlichen Wandel handelt.
"Es ist wichtig, das das Engagement der Jugendlichen auch im außerschulischen Bereich gewürdigt wird", sagt Lukas Clemens, Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Trier und Vorsitzender der GfnF. Und so konnten für den Wettbewerb Facharbeiten aus dem Schuljahr 2010/2011 eingereicht werden. Bedingung war mindestens ein gut in der schulischen Bewertung. Fachgebiete sind Geschichte, Archäologie, Naturwissenschaften, Kunst und Kultur. Platz zwei belegt Julian Freytag aus Birkenfeld, der sich mit den heimischen Soldaten der napoleonischen Armee beschäftigt hat.
Siegerin Theresa Herzog vom Thomas-Morus-Gymnasium Daun beschäftigt sich mit dem Rohstoffabbau in der Vulkaneifel. Durch den Abbau der dortigen Berge werde die Touristenlandschaft zerstört. Trotzdem sei der Abbau wichtig für die Wirtschaft. Deswegen plädiert sie für einen Kompromiss: Weniger Abbau und damit mehr Erhalt des Landschaftsbildes.
Im August war der Abgabetermin für die Facharbeiten. Einige Monate später erhält Herzog im Matheunterricht die Nachricht von ihrem Sieg: "Der Schulleiter kam in die Klasse und rief meinen Namen aus. Zuerst dachte ich, ich hätte etwas angestellt." Als er den Brief von ihrem Sieg vorgelesen hatte, ging der Unterricht für sie nicht mehr normal weiter. Diese Auszeichnung sei nun nicht nur ein Erfolg für sie persönlich, sondern auch für die Region. "Der Rohstoffabbau in der Eifel ging vor meiner Themenwahl stark durch die Medien." Interessensgemeinschaften wie die IG Eifelvulkane haben sich gebildet. "Es kommen immer wieder Anfragen, ob meine Facharbeit verwendet werden darf."

Erfolgreiche Abiturienten in spe: Julian Freytag, Theresa Herzog, Anna Bechtel und Jana Scheuer (von links) gewinnen mit ihren Facharbeiten beim Wettbewerb der Gesellschaft für nützliche Forschung Trier. TV-Foto: Anna-Sophie Schindler
TV: 25. Febr. 2012
Vom Papierschiffchen bis zu stabilen Isotopen
Beim Regionalentscheid Trier des Wissenschaftswettbewerbs Jugend forscht sind gestern die Sieger gekürt worden. 136 Teilnehmer stellten ihre Forschungsprojekte an der Fachhochschule Trier aus und ließen sie von fachkundigen Juroren bewerten. Die Teilnehmerzahl bedeutet einen neuen Rekord für den Regionalentscheid.
Trier. 136 Teilnehmer haben gestern 69 Projekte im 47. Regionalentscheid von Jugend forscht und Schüler experimentieren an der Fachhochschule Trier gezeigt und von Juroren bewerten lassen. "Bundesweit haben 10 914 Kinder und Jugendliche mitgemacht. Das ist ein Rekord!", sagt Frank Natus, Geschäftsführer von Natus, dem Partnerunternehmen des Regionalentscheids. Nach etwa 100 Teilnehmern im vergangenen Jahr sei auch die regionale Zahl neuer Rekord, sagt Natus. Triers Oberbürgermeister Klaus Jensen nahm sich das Motto des Wettbewerbs zu Herzen und sagt: "Mir gefällt, was ihr im Kopf habt" (Original: Uns gefällt, was ihr im Kopf habt). "Ich finde es schön, dass mit diesem Wettbewerb die Jugend nicht nur für ein einziges Forschungsprojekt motiviert wird, sondern auch für die Zukunft und Berufsbilder in der Forschung", sagt Jensen, der sich "besonders" freut, nach den Negativ-Bildern von der Jugend nach den Fastnachtsdonnerstags-Vorfällen in Trier (der TV berichtete), hier das genaue Gegenteil zu finden.
Unter den gezeigten Projekten an der FH sind viele unterschiedliche Themenbereiche zu finden. Zum Beispiel das des besten Teilnehmers. Dominik Michels hat das Projekt mit der komplizierten Bezeichnung "Modellierung und Implementierung einer Numerischen Strömungssimulation". Was das bedeutet? "Im Physikunterricht hat mein Lehrer gesagt, dass es sehr schwer darzustellen ist, wie sich ein Gas in einem Raum bewegt und wie es sich zum Beispiel in einer Pipeline verhält", sagt der 17-jährige Saarländer aus Wadern, der das Hermeskeiler Gymnasium besucht. Also habe er sich in einer achtmonatigen Arbeit - inklusive einem ersten vollkommenen Fehlschlag - rangemacht, genau das darzustellen. Er hat ein Computerprogramm geschrieben, mit dem sich die Bewegung von jedem beliebigen Gas auf dem Bildschirm darstellen lässt. Zum Beispiel kann er zeigen, wie sich Gas in einer Pipeline verhält, die an einer Stelle plötzlich enger wird. Ein Programm, das in der internationalen Wirtschaft ein großes Potenzial haben könnte. "Wenn das weiterentwickelt wäre, würde ich es aber nicht unbedingt verkaufen wollen. Ich stehe eher für frei zugängliches Wissen", sagt Dominik.
Ein Thema für die Doktorarbeit
Angelina Farsch, 19, aus Schweich-Issel (Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Schweich), hat sich derweil mit dem Baugebiet Ermesgraben in Schweich befasst. "Aufwertung oder Fehlplanung für das Grundzentrum Schweich?", fragte sie sich. Nach langer Recherche, vielen Interviews und Analysen kam sie zur Auffassung, dass es insgesamt der Stadt zugute kommt - nur die fehlende Busverbindung und eine gefährliche Stelle im Straßenverkehr sind negative Punkte. Angelina ist in der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften Zweite geworden.
Platz eins hat sich die 18-jährige Jana Backes aus Lampaden (Angela-Merici-Gymnasium Trier) gesichert - inklusive zweier Sonderpreise. Jana hat ein hochwissenschaftliches Thema gewählt: "Stabile Isotope und ihre Bedeutung in der ökologischen Forschung". Vermutlich ein Thema, das für eine Diplomarbeit oder Promotion geeignet wäre. "Ich habe von stabilen Isotopen in der forensischen Wissenschaft gelesen", sagt sie. Ein komplexes chemisch-physikalisches Thema - zu komplex, um es hier erklären zu können. Kurz zusammengefasst hat sie untersuchen wollen, ob sich anhand von Kohlenstoff-Isotopen, die sich in Jahresringen eines Baumes absetzen, nachgewiesen werden kann, wie sich das Klima in diesem Jahr auf das Wachstum des Baumes ausgewirkt hat. Nach dem aufwendigen Experiment mit Versuchen mit Massenspektrometer & Co. an der Uni (über ihren Vater konnte sie dort forschen), kam sie zum Schluss, dass es in der Art, wie sie es tat, nicht nachweisbar ist. Eventuell müsste man noch viel intensiver und detaillierter daran forschen - dann vielleicht bei der Doktorarbeit.
Gewinner aus der Region:
Schüler experimentieren
Bereich Biologie: 1. Tim Isselstein (10 Jahre aus Trier), Johannes Korn (12, Trier, beide Friedrich-Spee-Gymnasium Trier-Ehrang); 1. + Sonderpreis Mädchen Innovativste Arbeit: Teresa Ferring (14, Trier, Humboldt-Gymnasium Trier); 2. Max Fellmer (12, Büdesheim, Realschule plus Bleialf); 3. + Sonderpreis Umwelttechnik: Marc Thomas (11, Trier), Fabian Prinz (12, Trier), Sven König (11, Trier, alle Max-Planck-Gymnasium Trier).
Chemie: 1. Felix Graf (13, Preist), Matthias Greiber (14, Orenhofen, beide MPG Trier); 2. + Sonderpreis beste interdisziplinäre Arbeit: Philipp Schneider (14, Morscheid, Ruwertalschule Grund- und Realschule plus Waldrach); 2. Anna Lemsch (13, Riol), Evelin Dümmer (14, Trier-Ehrang), Tim Arens (13, Orenhofen, alle MPG Trier); 3. Matthias Ferring (13, Trier), Lukas Reuter (13, Trier, beide HGT).
Mathematik/Informatik: 1. Aaron Quirmbach (13, Hermeskeil), Peter Schaser (13, Immert) Lukas Hirsche (12, Osburg, alle Gymnasium Hermeskeil); 1. Paul Mattes (13, Morscheid), Shend Thaqi (13, Trier), Moritz Weber (14, Waldrach, alle MPG Trier); 2. Robert Walgenbach (13, Schillingen, Gymnasium Hermeskeil).
Physik: 3. Felix Jung (11, Oberkail), Pascal Schröder (11, Stockem, beide Bischöfliche Realschule St. Matthias Bitburg); Sonderpreis GEOlino: Vinzent Tigges (10, Bettingen), Yannick Fuxen (11, Wolsfeld, beide RS St. Matthias Bitburg).
Technik: 3. Oras Al-Fartwsi (10, Trier), Dastan Mohamed (10, Newel), Simon Stoffel (10, Trier, alle FSG Trier).
Jugend forscht
Arbeitswelt: 1. Henning Roschinski (14, Seiwerath), Stephan Roschinski (14, Seiwerath), Carsten Roschinski (15, Seiwerath, alle Regino-Gymnasium Prüm); 2. Michael Spanier (19, Orscholz, Gymnasium Saarburg); 3. Ian Marmann (15, Bernkastel-Kues), Martin Herges (16, Zeltingen-Rachtig), Fabian Ertz (16, Bernkastel-Kues, alle Realschule plus Bernkastel-Kues).
Biologie: 2. + Sonderpreis Umwelt- und Naturschutz: Julian Biehl (19, Trier, HGT); 2. Martin Polotzek (17, Mehring), David Götz (17, Föhren, beide MPG Trier); 3. Hans Edelkina (19, Trier, HGT); 3. Uwe Fusenig (18, Trassem), To Tho Le (18, Taben-Rodt, beide Gymnasium Saarburg).
Geo- und Raumwissenschaften: 1. + Sonderpreis Mädchen Innovativste Arbeit + Sonderpreis Umwelttechnik: Jana Backes (18, Lampaden, Bischöfliches Angela-Merici-Gymnasium Trier); 2. + Sonderpreis natur+kosmos: Angelina Farsch (19, Schweich, Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Schweich); 3. Hao Vu (18, Bernkastel-Kues, Berufsbildende Schule Wittlich).
Mathematik/Informatik: 1. + Sonderpreis Beste Arbeit + Sonderpreis Beste interdisziplinäre Arbeit: Dominik Michels (17, Wadern, Gymnasium Hermeskeil); 2. Fabian Gaukler (17, Nohfelden, Gymnasium Hermeskeil); 3. Anna Heib (17, Hinzert-Pölert), Philip Chaveiro (18, Otzenhausen), Lea Gröber (18, Thiergarten, alle Gymnasium Hermeskeil).
Technik: 1. + Sonderpreis Beste Ingenieursleistung: Christoph Weyer (19, Trier, FSG Trier); 1. Dominik Retterath (20, Müllenbach, Thomas-Morus-Gymnasium Daun), Karsten Lauck (15, Bonn); 2. Stefan Frank (17, Mülheim), Robin Bechtel-Ostmann (17, Monzelfeld, BBS Wittlich); 3. Justin Pfeil (14, Trier), Eric Fleckenstein (15, Trier, RS+ Trier-Ehrang).

RuH: 23. Febr. 2012
Drei Jungforscher in Physik erfolgreich bei Jugend forscht 2012 in Bitburg
3. Platz für Patrick Feller, Julius Gorges und David Koch vom Gymnasium Hermeskeil
Was haben Brücken, Fernseher, Düsenjets, Airbag-Sensoren und die Frage der Entladung von Kondensatoren gemeinsam? Die Antwort gab der Stand der drei Jugend forscht Teilnehmer in Bitburg. Diese komplizierten technischen Konstruktionen erfordern eine sorgfältige, rechnergestützte Kalkulation. Grundlage solcher Berechnungen sind Simulationsverfahren, wie sie das Team im Rahmen ihres Wettbewerbsbeitrages benutzten. Dabei wandten sie Arbeitsverfahren an, die die drei Abiturienten auch im späteren Berufsleben erwarten. Messungen wurden durchgeführt, die Web-Site wurde programmiert und die Ergebnisse aufbereitet und dokumentiert. Die Arbeit wurde unter Leitung des Gruppensprechers Patrick Feller organisiert und von deren Physiklehrer Dipl.-Phys. B. Baser betreut.
Dabei arbeitete das Team interdisziplinär. Aspekte der Physik, der Mathematik und Informatik flossen zu einem Wettbewerbsbeitrag zusammen, der auch die Jury ansprach und mit dem dritten Platz in der Sparte Physik des Regionalentscheids von Jugend forscht gewürdigt wurde.
Beim traditionellen Wettbewerbsrundgang des Patenunternehmens des Jugend forscht Wettbewerbs (Bitburger Brauerei) informierte sich der Brauerei-Vorstand zusammen mit dem Ehrengast, Frau Staatsministerin Ulrike Höfken beim Physik-Team des Gymnasiums Hermeskeil aus erster Hand.

v.l.n.r.: Patrick Feller (Gruppensprecher), Julius Gorges und David Koch vor ihrem Wettbewerbsstand.
RuH: 23. Febr. 2012
Gymnasium Hermeskeil erfolgreich bei Jugend forscht im Fach Chemie Süßkraut Stevia
Tanja Pararajasingam (16) und Katharina Marx (16) vom Gymnasium Hermeskeil haben zum ersten Mal am Wettbewerb "Jugend forscht" teilgenommen und mit ihrem Projekt über die Süßkraft der Pflanze Stevia rebaudiana auf dem Regionalwettbewerb in Bitburg einen Sonderpreis der Handwerkskammer erhalten. In ihrem Projekt haben sie untersucht, inwieweit man Zucker durch das seit Dezember 2011 in Deutschland zugelassenen Süßungsmittel Stevia ersetzten könnte. Im Experiment haben sie herausgefunden, dass Stevia bei gleicher Menge eine größere Süßkraft als Zucker besitzt. Das Backen war mit Stevia schwieriger als mit Zucker, da es dem Teig an Volumen fehlte. Die Plätzchen mit Stevia haben den Versuchspersonen nicht so gut geschmeckt, da sie einen bitteren Nachgeschmack aufwiesen. Die Schülerinnen denken, dass Stevia für Diabetiker eine gute Alternative ist, da sich das Süßkraut nicht auf den Blutzucker auswirkt. Bei Fructoseintoleranz hat sich ebenfalls eine gute Verträglichkeit gezeigt. Da Stevia im Gegensatz zu Zucker weniger Kalorien hat, ist das Produkt auch geeignet, wenn man sein Gewicht reduzieren möchte. Für die Zähne ist Stevia auch besser als Zucker, da keine Karies entstehen soll. Katharina und Tanja sind sehr gespannt auf die neuen Produkte, die sich bald in den Regalen finden werden.
Kompostierbarkeit von Plastik-Tragetaschen
Katja Klauck (18) und Maike Bill (17) vom Gymnasium Hermeskeil haben sich in ihrem Jugend forscht Projekt mit der Bioabbaubarkeit von Kunststoff-Folien beschäftigt. Die Ergebnisse ihrer Arbeit haben sie im Februar 2012 erfolgreich auf dem Regionalwettbewerb in Bitburg präsentiert. Ihr Thema: "Alditüten - bunt und billig oder ökogrün und teuer" fand bei der Öffentlichkeit sehr großes Interesse.
Die Idee ist den Schülerinnen gekommen, als ihnen im letzten Jahr an der Aldi-Kasse neben den normalen Tragetaschen für 10 Cent auch grüne Tüten für 39 Cent aufgefallen sind. Die grüne Einkaufstüte wird damit beworben, dass das Material nach der Norm DIN EN 13432 100 % kompostierbar ist. In einem Langzeitversuch zeigte sich zum Erstaunen der Schülerinnen, dass die grüne Tragetasche nach mehreren Monaten im Komposthaufen fast unversehrt blieb. Im Garten-Komposthaufen sind demnach keine Bestbedingungen hinsichtlich Bakterienbesiedlung und Temperatur zu erreichen.
Bei den wachsenden Kunststoffmüllbergen sind die Schülerinnen sehr froh, dass sich die Industrie den Herausforderungen stellt, biologisch abbaubare Kunststoffe (möglichst aus nachwachsenden Rohstoffen) herzustellen. Das Material sollte dabei so optimiert werden, dass die Bioabbaubarkeit auch im Gartenkompost in kurzer Zeit erreicht werden kann. Die Schülerinnen empfehlen den Verbrauchern, besser eine Stofftasche zum Einkaufen zu verwenden.

Katja Klauck und Maike Bill bei der Posterpräsentation: "Alditüten - bunt und billig oder ökogrün und teuer?"
TV: 10. Febr. 2012
Großer Forscherdrang mit Überraschungseffekt
"Uns gefällt, was du im Kopf hast": Unter diesem Motto haben 128 Nachwuchswissenschaftler gestern beim 47. Regionalwettbewerb "Jugend forscht - Schüler experimentieren" in der Bitburger Stadthalle ihre Projekte vorgestellt. Kreativ waren dabei nicht nur die Ideen, sondern auch die Umsetzung.
Bitburg. Jede Menge Trubel herrscht in der Bitburger Stadthalle: An 73 Ständen stehen kleine Ingenieure und junge Experimentierer bereit, stellen stolz ihre Erfindungen und Entdeckungen vor. In den Gängen ist es eng, viele Menschen tummeln sich um die Schülerinnen und Schüler und stellen neugierig Fragen, die mit viel Einsatz und Liebe zum Detail beantwortet werden.
Starke Gummibärchen
Für den Wettbewerb haben die Jugendlichen in den vergangenen Monaten ihrem Entdeckerdrang freien Lauf gelassen - herausgekommen sind viele einfallsreiche und auch kuriose Ideen. So haben Frederike Schmitt, Franziska Sonnen und Ann-Kristin Seiwert (12) vom St.-Willibrord-Gymnasium in Bitburg die Klebekraft von Gummibärchen getestet. Wie kommt man auf so eine Idee? "Wir haben gemerkt, dass Gummibärchen an der Zahnspange festkleben. Dann haben wir uns gedacht, wir legen die Gummibärchen in Flüssigkeiten ein und kleben sie auf verschiedene Materialien auf", sagt Ann-Kristin. Mit einem Kraftmesser haben die Mädchen die Klebekraft gemessen. "Wir haben festgestellt, dass gelbe und orange Gummibärchen am besten kleben - das liegt am Zitrussaft", erklärt Frederike. "Und auf Holz kleben die Gummibärchen besonders gut, das hat mit der rauen Oberfläche zu tun."
Viele gute Ideen
"Die Arbeiten werden immer eigenständiger", findet Jan Niewodniczanski, Geschäftsführer Technik der Bitburger Braugruppe, die zum 41. Mal die Patenschaft für den Wettbewerb übernimmt. "Früher hat man noch die Handschrift der Lehrer erkennen können. Heute schöpfen die Jugendlichen aus ihrem Alltag und beschäftigen sich früh über den Lehrplan hinaus mit der Welt um sie herum. Heute kann man deshalb immer mehr Kreativität und immer mehr Überraschungseffekt feststellen." Auch seien viele der Themen aktueller denn je. "Die Arbeiten beschäftigen sich zum Beispiel mit Themen wie Windkraft, Verpackung und Recycling, also viel mit der Sicherung von Ressourcen."
Katja Klauk und Maike Bill (beide 17) vom Gymnasium Hermeskeil haben in einem Langzeitversuch über sechs Monate in einem eigens dafür angelegten Komposthaufen herausgefunden, dass die Aldi-Tüte mit dem Aufdruck "100 Prozent kompostierbar" nur unter Bestbedingungen abbaubar ist. Ihr Fazit: "Wir bevorzugen Stofftaschen."
Jasmin Dingels (14) von der Realschule plus in Trier-Ehrang hat im vergangenen Jahr am Wettbewerb teilgenommen und damals mit einer Freundin die Wasseraufnahme von verschiedenen Windeln untersucht. Dabei entstand eine neue Idee: "Ich wollte herausfinden, ob der Superabsorber sich als Wasserspeicher eignet und so eine Bepflanzung in der Wüste möglich machen könnte", erklärt die Schülerin.
Zu Gast in der Bitburger Stadthalle war auch Umweltministerin Ulrike Höfken, die sich von dem Ideenreichtum der jungen Forscher sehr beeindruckt zeigte: "Ich finde das ganz toll.
Die hohe Qualität der Arbeiten ist besonders beeindruckend. Die Jugendlichen haben sich viele wichtige Fragestellungen ausgedacht. Durch den Wettbewerb entwickeln die Jugendlichen vielleicht ein langfristiges Interesse für den Bereich Naturwissenschaften. Davon profitiert dann auch der Arbeitsmarkt."
Am Ende des Tages ist Zeit für eine schwere Entscheidung: Jurorenteams aus Schulen, Industrie und Wirtschaft haben die Bewertung der Arbeiten und die Ermittlung der Sieger übernommen. Weil es dieses Mal so viele überdurchschnittlich gute Ideen gab, dürfen sich manche die Plätze teilen. Die jeweils Erstplatzierten haben sich für den Landeswettbewerb qualifiziert.
Die Gewinner:
Schüler experimentieren
Fachgebiet Arbeitswelt
Jannis Dietz, Eric Hemmer (Integrierte Gesamtschule Enkenbach-Alsenborn), 2. Luca Mohnen (Bischöfliche Realschule St. Matthias Bitburg), 3. Esther Pickmann, Hannah Schädler (Max-Planck-Gymnasium Trier)
Fachgebiet Biologie
Chantal Ademes, Aaron Ademes (Bischöftliche Realschule St. Matthias) und Dardan Ramadani (Gymnasium Traben-Trarbach), 2. Maximilian Fuchs (Realschule plus Salmtal), 3. Constantin Fuchs, Katharina Hansen, Janina Lehnen (Grundschule Dreis)
Fachgebiet Chemie
Benjamin Kuschnerus (Regino-Gymnasium Prüm),
2. Zoubida Djedda (Realschule plus Trier-Ehrang),
3. Fabian Sutscht, Benedict Herz, Jenny Kieren (Liesertal Schule Wittlich)
Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften
Jasmin Dingels (Realschule plus Trier-Ehrang), 2. Elias Lenz (Gymnasium Traben-Trarbach), 3. Christina Lehnen, Lea Hecker (St.-Willibrord-Gymnasium Bitburg)
Fachgebiet Mathematik/Informatik
1. Gianna Maria Marchi (Bischöfliches Angela-Merici-Gymnasium Trier) und Frederik Haun (Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Trier), 2. Simon Schädler, Fabian Schmand, Matthias Kremer (Max-Planck-Gymnasium Trier), 3. Tim de Boer, Pascal Trapp (Max-Planck-Gymnasium Trier) und Jan Bielecki (Friedrich-Spee-Gymnasium Trier)
Fachgebiet Physik
Frederike Schmitt, Franziska Sonnen, Ann-Kristin Seiwert (St.-Willibrord-Gymnasium Bitburg), 2. Kay Bürcky (Priv. Gymnasium Weierhof am Donnersberg Bolanden), 3. Jörg Schmeiser (Priv. Gymnasium Weierhof am Donnersberg Bolanden)
Fachgebiet Technik
Leander Nielbock, Jonas Kloster (Gymnasium Gonsenheim Mainz), 2. Thorben Frey, Antonio Klippel (Priv. Bischöfl. Willigis-Gymnasium Mainz), 3. Moritz Lübken, Jan Bölter (St.-Willibrord-Gymnasium Bitburg)
Jugend forscht
Fachgebiet Biologie
Daniel Dimanski (Berufsbildende Schule Cochem),
2. Eva Spukti (Humboldt-Gymnasium Trier), 3. Sophia Dollmann, Larissa Linster (Gymnasium Saarburg)
Fachgebiet Chemie
Florian Müller (St.-Matthias-Gymnasium Gerolstein),
2. Katharina Becker, Sinje Lauxen, Tobias Tix (Regino-Gymnasium Prüm), 3. Franziska Dax, Jana Mohr (Martin-von-Cochem-Gymnasium)
Fachgebiet Mathematik/Informatik
Simon Felten (Gymnasium Saarburg), 2. Pierre-Jordan de Amezaga (Max-Planck-Gymnasium Trier), 3. Lukas Faber, Patrick Ferber, Patrick Neises (Max-Planck-Gymnasium Trier)
Fachgebiet Physik
Timm Piper (Martin-von-Cochem-Gymnasium Cochem), 2. Björn Ringeisen (Nikolaus-von-Kues-Gymnasium Bernkastel-Kues), 3. Patrick Feller, Julius Gorges, David Koch (Gymnasium Hermeskeil)

RuH: 09. Febr. 2012
Turnerinnen der IGS und des Gymnasiums erfolgreich
Mädchen nehmen am Landesentscheid teil
Beim Regionalentscheid "Jugend trainiert für Olympia" Gerätturnen in Wolfstein haben Hermeskeiler Turnerinnen in der letzten Woche erneut starke Leistungen gezeigt und die ersten beiden Plätze belegt. In der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 1997 und jünger) traten aus dem Bereich der ADD (Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion) Trier insgesamt sechs Mannschaften an. Bereits an den ersten Geräten wurde deutlich, dass die Schülerinnen des Gymnasiums und der IGS Hermeskeil den Mädchen der übrigen Schulen klar überlegen waren. Auf Grund ihrer beeindruckenden Leistungen an den Geräten Sprung, Reck und Schwebebalken sowie ihrer sicheren Bodenübungen erturnten sich die Gymnasiastinnen schließlich mit 247,10 Punkten den 1. Platz. Die IGS Hermeskeil belegte mit 243,90 Punkten den 2. Rang, gefolgt vom St. Willibrord Gymnasium mit 230,25 Punkten. Die betreuenden Lehrkräfte, Jennifer Swenne für die IGS sowie Ulrich Jansen für das Gymnasium, können sehr stolz auf diese Mannschaftserfolge sein, zumal ihre Schulen auch die besten Einzelturnerinnen stellten. Anika Fuchs (Gymnasium) war mit 63,00 Punkten die Beste, knapp gefolgt von der jüngsten(!) Wettkampfteilnehmerin Elena Alten (IGS) mit 62,70 Punkten. An dieser Stelle muss natürlich betont werden, dass ohne die hervorragende Trainingsarbeit im Turnverein Hermeskeil derartige Erfolge nicht möglich gewesen wären.
Unser Foto zeigt die stolzen Mädchen des Gymnasiums Hermeskeil, die am 5. März 2012 am Landesentscheid teilnehmen und versuchen werden, sich für das Bundesfinale in Berlin zu qualifizieren. V.l.n.r.: Emilia Serwotka, Lea Barthelme, Anika Fuchs, Johanna Zimmer und Lena Engelskirchen.
Für die IGS waren erfolgreich die Turnerinnen: Elena Alten, Lena Schneider, Magdalena Papp, Sophia Jäckels, Helena Wirz und Franziska Zimmer.

Saarbrücker Zeitung : 04. Febr. 2012
Ganz schön schlau: der Informatik-Biber
108 Hermeskeiler Gymnasiasten erhielten Preise bei dem Online-Wettbewerb Informatik-Biber. Die Siegerehrung am vergangenen Freitag war auch Auftaktveranstaltung zu "40 Jahre Informatik am Gymnasium Hermeskeil".
Hermeskeil. Das Gymnasium Hermeskeil nahm im November vergangenen Jahres zum dritten Mal erfolgreich an Europas größtem Informatik-Wettbewerb teil. Beim Motivationswettbewerb, dem internationalen Informatik-Biber, standen keine komplexen Problemstellungen im Vordergrund, sondern unterhaltsame Aufgaben, die die Faszination informatischen Denkens vermitteln sollen. 18 spannende Fragen mussten die Hermeskeiler Schüler im Rahmen des Onlinewettbewerbs innerhalb von 40 Minuten lösen.
Mit Erfolg: 108 von 453 Schülern aus sämtlichen Jahrgangsstufen erhielten Preise. Marc A. Bauch, Schulkoordinator des Wettbewerbs, ist stolz auf das Engagement und die Erfolge seiner Informatikschüler, denn das Gymnasium Hermeskeil kam damit im bundesweiten Ranking auf Platz 69 von 998 Schulen. In einer Feierstunde am Freitag wurden den erfolgreichen Teilnehmern von Schulleiter Arno Ranft und den Hermeskeiler Informatiklehrern die Urkunden und die Preise verliehen. Im Festvortrag blickte Mario Spengler zurück auf 40 Jahre Informatik am Gymnasium Hermeskeil und würdigte die Förderung der Schüler bei Informatikwettbewerben.
87 Schüler vom Gymnasium Hermeskeil erhielten einen dritten Preis. Zweite Preise gingen an Moritz Nickels, Daniel Berwanger, Alexander Andres, Christian Lamberty, Constance Sease, Danielle Dupont, David Berens, Fabian Leineweber, Franz Walgenbach, Julia Lichtenthal, Julian Pankratz, Kelly Weicherding, Kevin Großmann, Laura Roth, Laura Schmitt, Lukas Meermann, Marcel Lang, Sebastian Drews, Stephanie Rodermund und Tobias Jungbluth. Den ersten Preis erhielt David Koch, der 195 von 216 Punkten erreichte.
Neben der Teilnahme am internationalen Informatik-Biber fördert der Fachbereich Informatik Schüler auch durch die Teilnahmen am Wettbewerb "Jugend forscht", dem Bundeswettbewerb Informatik und der ersten Lego-League (wir berichteten). red
TV: 04. Febr. 2012
Hermeskeiler Gymnasiasten sind fit: Preise für 108 Schüler bei Europas größtem Informatikwettbewerb
Zum dritten Mal haben die Schüler des Hermeskeiler Gymnasiums an Europas größtem Informatikwettbewerb teilgenommen. 108 von 453 Schülern haben einen Preis gewonnen. Das Gymnasium landete so auf Platz 69 von deutschlandweit 998 teilnehmenden Schulen. Bei dem Wettbewerb standen keine komplexen Problemstellungen im Vordergrund, sondern unterhaltsame Aufgaben. 18 Fragen mussten die Hermeskeiler Schüler bei dem Onlinewettbewerb innerhalb von 40 Minuten lösen. 87 Schüler vom Gymnasium Hermeskeil erhielten einen dritten Preis. Einen zweiten Preis bekamen Moritz Nickels, Daniel Berwanger, Alexander Andres, Christian Lamberty, Constance Sease, Danielle Dupont, David Berens, Fabian Leineweber, Franz Walgenbach, Julia Lichtenthal, Julian Pankratz, Kelly Weicherding, Kevin Großmann, Laura Roth, Laura Schmitt, Lukas Meermann, Marcel Lang, Sebastian Drews, Stephanie Rodermund und Tobias Jungbluth. Den 1. Preis erhielt David Koch, der 195 von 216 Punkten erreichte. red Foto: Schule

RuH: 02. Febr. 2012
Gymnasium Hermeskeil engangiert bei internationalem
Informatik-Wettbewerb
Hermeskeiler Gymnasiasten seit 40 Jahren fit in Informatik
Das Gymnasium Hermeskeil nahm vom 7. bis 11. November 2011 zum dritten Mal erfolgreich an Europas größtem Informatik-Wettbewerb teil. Beim Motivationswettbewerb, dem internationalen Informatik-Biber, standen keine komplexen Problemstellungen im Vordergrund, sondern unterhaltsame Aufgaben, die die Faszination informatischen Denkens vermitteln sollen. 18 spannende Fragen mussten die Hermeskeiler Schüler im Rahmen des Onlinewettbewerbs innerhalb von 40 Minuten lösen. Mit Erfolg: 108 von 453 Schülern aus sämtlichen Jahrgangsstufen erhielten Preise. Marc A. Bauch, Schulkoordinator des Wettbewerbs, ist stolz auf das Engagement und die Erfolge der Hermeskeiler Informatikschüler, denn das Gymnasium Hermeskeil kam damit im bundesweiten Ranking auf Platz 69 von 998 Schulen.
In einer ansprechend gestalteten Feierstunde wurden am vergangenen Freitag den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern von Schulleiter Arno Ranft und den Hermeskeiler Informatiklehrern die Urkunden und die Preise verliehen. Im Festvortrag blickte Mario Spengler beeindruckend zurück auf 40 Jahre Informatik am Gymnasium Hermeskeil und würdigte die vielseitige Förderung der Schüler bei Informatikwettbewerben wie dem Informatik-Biber.
87 Schüler vom Gymnasium Hermeskeil erhielten einen 3. Preis. 2. Preise gingen an Moritz Nickels, Daniel Berwanger, Alexander Andres, Christian Lamberty, Constance Sease, Danielle Dupont, David Berens, Fabian Leineweber, Franz Walgenbach, Julia Lichtenthal, Julian Pankratz, Kelly Weicherding, Kevin Großmann, Laura Roth, Laura Schmitt, Lukas Meermann, Marcel Lang, Sebastian Drews, Stephanie Rodermund und Tobias Jungbluth. Den 1. Preis erhielt David Koch, der 195 von 216 Punkten erreichte.

TV: 25. Jan. 2012
Kürbisköpfe haben die besseren Aktien
Die Gewinner des Planspiels Börse aus Trier und dem Kreis Trier-Saarburg sind am Dienstag ausgezeichnet worden. Die Schüler haben viel über den Aktienmarkt gelernt, clever gehandelt oder teilweise auch einfach mal gezockt.
Trier. Tobias Schreiner ist einer von den eher kurzfristig Handelnden im 29. Planspiel Börse. Einer von den Rein-raus-Aktionären, wie Willi Christmann von der Sparkasse Trier sie nennt. Tobias, Schüler am Wirtschaftsgymnasium der Geschwister-Scholl-Schule Saarburg, hat also eine Aktie zu günstigen Konditionen gekauft und ein paar Tage später mit ein bis fünf Prozent Gewinn wieder verkauft. Tobias ist der Leiter der Gruppe Pumpkin Head (zu Deutsch: Kürbiskopf), der Gewinnergruppe aus dem Bereich Trier/Trier-Saarburg beim Börsenspiel der Sparkassen.
"Im realen Leben wird man jemandem Aktien nur bei einer geplanten Anlagezeit von mindestens sechs oder sieben Jahren empfehlen", sagt der Anlage-Experte Christmann. Das Planspiel, bei dem der Trierische Volksfreund Medienpartner in der Region Trier ist, dauerte gerade einmal drei Monate.
Die Idee des größten europäischen Börsenlernspiels: Jede Gruppe hat einen virtuellen Betrag von 50 000 Euro, mit dem sie an der Börse handeln kann. Wer am Ende der drei Monate den größten Betrag im Depot hat, hat gewonnen. Bei Tobias Schreiner, der mit seinem Bruder Stefan, mit Eric Müllen und Laura Ellwart die Gruppe gebildet hat, waren es am Ende 55 470,85 Euro.
Zocken ist out
Aber hätten die 17-Jährigen nicht so kurzfristig agiert und vielleicht die ein oder andere Aktie bis zum Ende des Spiels am 14. Dezember gehalten, wäre auch noch deutlich mehr drin gewesen, erklärt Christmann anhand der Kurse der jeweiligen Börsenunternehmen. Denn das Ziel des Spiels sei eben nicht zu zocken, sondern clever zu handeln. Aber auch Risikoverhalten wurde ausprobiert. Laura Ellwart hatte das schon im Vorjahr mit einer anderen Gruppe versucht. "Wir hatten am Ende noch 2000 Euro von den 50 000 übrig", sagt sie.
Die Wirtschaftsgymnasiasten haben jedenfalls einiges über das Geschehen an den Börsen dazugelernt. "Ich verstehe jetzt vor allem die Zusammenhänge zwischen den Nachrichten, die man im Fernsehen zum Beispiel zur Euro-Krise sieht, und den Entwicklungen an den Märkten", sagt Tobias Schreiner.
Und was war nun sein persönliches Erfolgsrezept für den Sieg? "Wir haben, als wir auf dem zweiten Platz standen, alles verkauft, um das Geld sicher zu haben. Und nur weil die erstplatzierte Gruppe noch mal verloren hat und abgerutscht ist, haben wir gewonnen", sagt Tobias ehrlich.
Dennoch ein großer Erfolg, wie Matthias Schwarz von der Sparkasse sagt: "Wer es in einem so turbulenten Jahr wie 2011 überhaupt geschafft hat, Gewinne in seinem Depot zu verbuchen: Respekt!" Und Pumpkin Head ("Den Namen haben wir nur gewählt, weil Halloween vor der Tür stand und es schnell gehen musste") hat mit den mehr als 55 000 Euro sogar mehr Geld im Depot, als die beste Mannschaft aus Schweden.
Extra
Gruppensieger: 1. Platz: "Pumpkin Head", Geschwister-Scholl-Schule Saarburg (55 470,85 Euro) 2. Platz: "Kein Niveau", Gymnasium Hermeskeil (53 005,52 Euro) 3. Platz: "Wenzla Rookies", Kaufmännische Privatschule Eberhard Trier (52 926,14 Euro) Schulsieger: Wirtschaftsschulen: Eberhard-Schule Trier Berufsbildende Schulen: Geschwister-Scholl-Schule Saarburg Integrierte Gesamtschulen: IGS Hermeskeil Gymnasien: Gymnasium Hermeskeil Realschulen (plus): Ruwertalschule Waldrach Nachhaltigkeitswettbewerb der Sparkassen der Region: 1. Realschule plus Traben-Trarbach 2. Cusanus-Gymnasium Wittlich 3. Realschule plus Treis-Karden Volksfreund-Sonderpreis "DAX-Tipp": 1. Niklas Mages, Gösenroth (500 Euro) 2. Tobias Adam, Traben-Trarbach (300 Euro) 3. Kristin Becker, Hermeskeil (150 Euro) Bundessieger: 1. "aimbotter" Würzburg (65 791,20 Euro) 2. "BQ7K" Ludwigsburg (63 507,84 Euro) 3. "Die Herscheider" Lüdenscheid (63 217,72)

Extra
Das erste Planspiel Börse der Sparkassen ist in Deutschland 1983 organisiert worden. Vom 4. Oktober bis 14. Dezember 2011 ist die 29. Runde des Planspiels Börse bestritten worden. 1997 wurde die Börsensimulation für Schulen erstmals ins Internet verlegt. 1999 wurde die deutsche Erfindung erstmals auf weitere Länder Europas ausgeweitet. 2008 ist erstmals eine Gruppe aus der Region Trier Bundessieger und gleichzeitig auch Europasieger im Planspiel Börse geworden. Seit 1983 haben etwa acht Millionen Schüler an dem Börsenspiel teilgenommen. 2011 waren es bundesweit 180 000 Schüler in rund 45 000 Spielgruppen. Mehr als 400 davon kamen aus der Region Trier. Im Bereich der Sparkasse Trier (Stadt Trier und Kreis Trier-Saarburg) machten 154 Gruppen mit. Die Berufsbildenden Schulen stellten davon 28 Gruppen, die Gymnasien 60 Gruppen (22 Mittelstufe, 38 Oberstufe), die Wirtschaftsschulen 31, die Realschulen/Realschulen plus 17 und die Integrierten Gesamtschulen 18 Gruppen. sve
RuH: 05. Jan. 2012
Schullesewettbewerb der 6. Klassen am Gymnasium Hermeskeil
Lilly Plock, Klasse 6b, ist Schulsiegerin
Der Vorlesewettbewerb wird seit 1959 jedes Jahr vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und sonstigen kulturellen Einrichtungen veranstaltet. Er steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben. Fast 700.000 Schülerinnen und Schüler beteiligen sich jedes Jahr. Mitmachen können alle 6. Schulklassen.
Im Rahmen dieses Wettbewerbs fand am Montag, den 20. Dezember 2011, das schulinterne Finale der Sechstklässler, bestehend aus zwei Runden, in der schuleigenen Bibliothek statt. Nachdem in der Woche zuvor im Fach Deutsch jeweils zwei Klassensieger ermittelt wurden, traten in der ersten Runde sechs Vorleserinnen und zwei Vorleser gegeneinander an: Timea Heising (6a), Sofie Weinmeister (6a), Moritz Michels (6b), Lilly Plock (6b), Alva Nickels (6c), Ally Pink (6c), Frederik Götten (6d) und Sophia Schütz (6d). Die Klassensieger lasen aus selbst ausgewählten Büchern eine von ihnen vorbereitete Textstelle vor. Es gelang allen, die Stimmung der jeweiligen Geschichte zu vermitteln und die Zuhörer, ihre Mitschüler, in den Bann zu ziehen. Für die zweite Runde qualifizierten sich Sofie Weinmeister, Ally Pink und Lilly Plock, die einen für sie unbekannten Text (Gudrun Pausewang "Der Spinat-Vampir") nach nur kurzer Vorbereitungszeit vorlasen und auch dieses Mal zeigen konnten, dass sie in der Lage sind, flüssig, betont und sinnverstehend vorzutragen. Die strahlende Siegerin des Schulentscheids war Lilly Plock. Die in der Jury eingesetzten Deutschlehrerinnen der 6. Klassen, die auch für die Organisation der Veranstaltung zuständig waren, freuten sich, den Schulsiegerinnen die von der Fachschaft Deutsch gestifteten Buchgutscheine überreichen zu können.

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