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ADAC Jugend-Fahrradturnier |
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Am 4. und 5. Juni 08 fand vormittags für die 7. Klassen unter Leitung von Herrn Philippi und Herrn Speicher ein Fahrradturnier auf dem Sportplatz unseres Gymnasiums statt. Das Verhalten der Schülerinnen und Schüler im Straßenverkehr sollte überprüft und anhand verschiedener Stationen getestet und bewertet werden. Wurde eine Aufgabe nicht oder nur halb geschafft, wurden Fehlerpunkte aufgeschrieben.
Andrea Horf 6.5.08 |
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Jungend debattiert |
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Am Gymnasium Hermeskeil findet seit 2006 der Rethorikwettbewerb "Jugend debattiert" statt. In den jeweils 8ten Klassen veranstaltet die Fachschaft Sozialkunde vor den Sommerferien Projekttage, In AGs während des Schuljahres können Schülerinnen und Schüler aller Klassen ihre Fähigkeiten dann Seit dem Schuljahr 2007-2008 ist das Gymnasium Hermeskeil auch Austragungsort der Als Teilnehmer des Landes oder sogar Bundeswettbewerbes können die Besten Ihre Fähigkeiten dann weiter Jugend debattiert fördert
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Fremdsprachenwettbewerb 2007 |
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Wie schon im letzten Schuljahr stellten sich auch in diesem Jahre mehrere Klassen der Herausforderung des Fremdsprachenwettbewerbs und bewiesen ihre Fähigkeit, in einer Fremdsprache einen eigenständigen, kreativen Beitrag zu erarbeiten. Diese Arbeit wurde am 30. Mai bei der Siegerehrung in der ADD Trier belohnt. . . . Die 14 Schülerinnen und 2 Schüler der Lerngruppe 7c und 7d hatten großen Spaß bei der Erstellung und Aufnahme eines Hörspiels in französischer Sprache. Gemeinsam produzierten sie die Sendung „Radio Idiot“, eine Radioshow voller hoffnungsvoller Superstars, überraschender Meldungen, liebeskranker Teenager und genervter Moderatorinnen. Für ihre Leistung erhielten die Schüler einen zweiten Landespreis bei der Siegerehrung. Die Klasse 9d entschied sich im Fach Englisch für die Produktion einer fiktiven Nachrichtensendung, dem „Daily Boulevard Magazine“. Klatsch und Tratsch aus der Welt der Reichen und Schönen war genauso Inhalt dieser Sendung wie die neuesten Meldungen aus Lascotton, welches die Schüler im Rahmen ihrer intensiven Recherchearbeiten neu entdeckten. Für diese erfolgreiche und amüsante Gruppenarbeit wurden die Schüler der 9d mit einem zweiten Landespreis belohnt. Inspiriert von den nachmittäglichen Gerichtsshows entschieden sie die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10d dazu, einen Gerichtsthriller aus der Mafiaszene zu entwickeln. In „La Conjuration“ versuchten Richter, Staatsanwalt sowie halbseidene und äußerst dubiose Zeugen den Mordfall « Maurice Henry » zu ergründen. Auch der zwielichtige Strafverteidiger versuchte, Licht ins Dunkle zu bringen – oder eher Fakten zu verschleiern? Der verzwickte Fall brachte einen Unschuldigen ins Gefängnis – der Klasse 10d aber den ersten Landespreis! Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern zu ihrem Erfolg beim Wettbewerb und möchten uns gleichzeitig herzlich bei allen Schülern und auch Lehrern bedanken, die durch ihr „filmisches Geschick“ und technisches Können das Gelingen der Wettbewerbsbeiträge erst ermöglicht haben! Suzanne Daum und Ronni Steiner-Wilhelmi |
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Gleich zwei Schüler unseres Gymnasiums auf der Rangliste der 15 besten Teilnehmer/Innen beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen LATEIN 2007 |
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| Stefan Anell (10 b) belegte mit 90,5 Pkt. in der Rangliste der Landessiegerden zweiten Platz! Diese Leistung ist beachtenswert in zweierlei Hinsicht:
Tanja Räsch (10c) schaffte es ebenfalls unter die besten Teilnehmer auf Landesebene (13. Platz). Ein schöner Erfolg für Tanja, der ihrem Engagement im diesjährigen Wettbewerb zu verdanken ist! |
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Jugend forscht 2007 |
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Am saarländischen Landeswettbewerb Jugend forscht in der Universität des Saarlandes am 20./21. März 2007 nahmen von unserer Schule Marcel Cadet (12), Johannes Gorges (12) und Michael Scherer (12) in der Sparte „Arbeitswelt“ teil. Das Projekt lief über die Fa. ThyssenKrupp Drauz-Nothelfer in Lockweiler und hatte die Reduktion von Lärm beim Härten von Schneidewerkzeugen zum Gegenstand. Thematisch passte dies wunderbar in den Unterricht des Physik-Leistungskurses vom Herbst 2006. So verwundert es nicht, dass sich drei Schüler für diese Idee begeistern konnten. Experimentiert wurde an rechteckigen Metallplatten verschiedener Dicken. Einmal wurde durch eine herabfallende Stahlkugel die Lautstärke mit Hilfe der Soundkarte eines Rechners ermittelt; dabei konnte in der Darstellung
der Dämpfungsfaktor „k“ bestimmt werden. Zum zweiten erregte man die Platten zu Eigenschwingungen an, so dass sich chladnische Klangfiguren ergaben (links ungedämpft, rechts redämpft, unte Klangfigur).
Aus all diesen Überlegungen konnte eine Dämpfung optimiert werden, die letztendlich eine Kombination aus Quarzsand als Unterlage und aus einem unter die Platte geschraubten U-Profil bestand. Unser Schülerteam wurde mit einer gelungenen Arbeit 2. Landesieger; zudem würdigten die Juroren diesen Beitrag zum Lärmschutz mit dem Sonderpreis der Arbeitskammer des Saarlandes. |
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