Chemie

   

Chemie-Olympiade 2012

Katrin Kretz (MSS 13) hat in diesem Schuljahr am bundesweit durchgeführten Auswahlverfahren der 1. Runde 2012 zur 44. internationalen Chemieolympiade mit Erfolg teilgenommen.

Katrin war eine von insgesamt 44 Teilnehmer/innen in Deutschland, die sich mit den sehr anspruchsvollen Aufgaben auseinandergesetzt hat. „Die (...) eingereichten Bearbeitungen zeugen von einem großen Sachverstand, einer sorgfältigen Recherche und einer fundierten Herangehensweise.“

Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem Erfolg!


 


„Gips light“

Erfolgreiche Teilnahme am Experimentalwettbewerb Leben mit Chemie - (Schuljahr 2010 / 2011)

Auch in diesem Jahr haben wieder Schüler/innen unserer Schule an dem Experimentalwettbewerb „Leben mit Chemie“ erfolgreich teilgenommen. Die Aufgaben bestanden im Wesentlichen darin zu überlegen, wie man a) aus „normal“ ausgehärteten Gips einen „Gas-Gips“ (Leichtbaustoff) herstellt bzw. b) wie man weitere interessante Gips-Varianten entwickeln kann, bei denen Gips mit anderen Materialien kombiniert wird (sogenannte „Verbundwerkstoffe“). Die jeweiligen Produkte sollten selbst hergestellt und auf ihre Eigenschaften hin überprüft werden.

Insgesamt 18 Schüler/innen unserer Schule haben ihre Arbeiten dokumentiert und bei der Jury eingereicht. Sie erhielten für ihre Leistung eine Ehren-, Sieger- oder Teilnahmeurkunde.

Die einzige Ehrenurkunde in diesem Jahr erhielt Tanja Pararajasingam (9a). Eine Siegerurkunde ging jeweils an Anja Schikkor (8a), Katharina Marx (8c), Nina Philippi (8c), Jakob Reichert (8c) sowie Bianca Koltes (9a). Wir gratulieren allen Schüler/innen zu ihren Erfolgen!

 
 

Internationale Chemieolympiade

Die Internationale Chemieolympiade (IChO) ist ein Wettbewerb, der jährlich für Schüler/innen der höheren Schulstufen ausgeschrieben wird. Sie ist eine der Internationalen Wissenschafts-Olympiaden. Wer sich einmal die Aufgaben angeschaut hat, weiß, dass viele der bei IchO behandelten Themen Universitätsniveau haben. Bisher haben nur sehr wenige Schüler unserer Schule an diesem Wettbewerb teilgenommen. In dem Schuljahr 2010 /2011 hat Peter Weber die erste Runde mit Erfolg absolviert.

 
 

Dechemax-Wettbewerb

Vier Schülerteams haben im Schuljahr 2009 / 2010 am 10. Dechemax-Wettbewerb teilgenommen.

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„Wasserglas – eine glasklare Sache!?“

Erfolgreiche Teilnahme am Experimentalwettbewerb „Leben mit Chemie“ (Schuljahr 2009/2010)

Wasserglas benötigt man unter anderem, um Silica Gel herzustellen. Dieses ist zum Beispiel ist in den kleinen Papiersäckchen enthalten, die man in neu erworbenen Taschen, Koffern oder in den Schuhschachteln findet.
In dieser Wettbewerbsrunde bestand eine Aufgabe darin, Silica Gel herzustellen und mit Hilfe eines selbst erdachten Versuchs zu überprüfen, ob das hergestellte Silica Gel eine messbare Menge Wasser aus der Luft aufnehmen kann. Die Versuchsdurchführung, die Beobachtungen und die Deutung des Versuches mussten sorgfältig dokumentiert werden.
Wasserglas findet weiterhin als Flammschutzüberzug, als Konservierungsmittel und als Klebemittel für Glas und Porzellan Verwendung. So bestand eine weitere Aufgabe für die Schüler/innen darin, zu diesen drei Anwendungsbereichen Experimente zu entwickeln und durchzuführen, die – bezogen auf die genannten Anwendungsbereiche – die Wirkung von Wasserglas verdeutlichen. Auch hier mussten die Beobachtungen ausgewertet sowie die Vorgehensweise, Beobachtungen und Ergebnisse dokumentiert werden.

Michelle Hilgers, Isabel Manz und Christin Schneider, Schülerinnen der Klasse 8b, haben sich sehr intensiv mit den beschriebenen Aufgaben beschäftigt. Sie haben „mit Auszeichnung zum Thema „Silica Gel und Wasserglas“ Aufgaben gelöst, Experimente entwickelt und durchgeführt, Ergebnisse dokumentiert und ausgewertet“, und für ihre hervorragende Arbeit eine Ehrenurkunde sowie einen Büchergutschein erhalten.

Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem Erfolg!

Schüler/innen der Jahrgangsstufen 6-10, die ebenfalls Lust darauf haben, selbständig zu experimentieren und sich über chemische Phänomene des Alltags zu informieren, sind herzlich eingeladen am nächsten Wettbewerb teilzunehmen. Die neuen Aufgaben werden voraussichtlich im Dezember 2010 erscheinen. Bei Interesse wendet euch einfach an unsere Chemie-Lehrer oder schaut im Internet unter „www.leben-mit-chemie.bildung-rp.de“ nach.


 

Erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „Leben mit Chemie“ (Schuljahr 2008/2009) –
„Mono-Poly?! – Herstellung von Flummis und anderen Kunststoffen“

In der diesjährigen Runde des Experimentalwettbewerbs „Leben mit Chemie“ bestand die Aufgabe darin, experimentell drei unterschiedliche Kunststoffe (einen Flummi, Slime und einen Schaumstoff) herzustellen und diese bezüglich ihrer Eigenschaften genauer zu untersuchen. Die Vorgehensweise, Beobachtungen und Ergebnisse sollten dabei sorgfältig dokumentiert werden.

Für ihre gelungene Arbeit erhielten die Schüler Nils Heinen (8a), Mathias Kasper (8a)  und Timon Porten (8a) eine Siegerurkunde.

Andrea Schikorr (8b) und  Katrin Barth (9c) haben „mit Auszeichnungen Aufgaben zum Thema „Herstellung und Untersuchungen von Kunststoffen“ gelöst“, so dass die beiden Schülerinnen neben einer Ehrenurkunde noch einen Büchergutschein im Wert von 30 Euro als Anerkennung erhalten haben. 

Herzlichen Glückwunsch zu diesen Erfolgen!

 

 

 

Leben mit Chemie 1

Leben mit Chemie I
Experimentalwettbewerb für die Klassen 6 bis 10 des Landes Rheinland-Pfalz


Dieses Jahr beschäftigten sich Schüler unter Betreuung von Frau Hanisch und Herrn Seithel mit der Frage, ob man mit Hilfe von Brausetabletten Raketen bauen kann. Unter anderem sollen folgende Fragen geklärt werden:
  • Wie viel „Treibstoff“ entsteht aus den Brausetabletten?
  • Lässt sich die Bildung des Treibstoffs beschleunigen?
 
     
     

Experiment des Monats


 
     

Das Expermiment des Monats Juni

Säuren schmecken sauer, Basen fühlen sich seifig an. Diese Definition von Säuren und Basen ist nur eine von vielen, jedoch für die Laborpraxis nicht vorteilhaft. Denn wer möchte schon eine ihm unbekannte Substanz probieren, um herauszufinden ob sie sauer schmeckt? Zum Glück gibt es Indikatoren. Dies sind bestimmte Farbstoffe, die das Vorhandensein von Säuren und Basen spezifisch anzeigen. Und nicht nur das: Sie geben auch Auskunft darüber, wie saurer oder basisch eine Lösung ist. Links ist Universalindikator und seine typischen Farben in sauer bzw. alkalischer (= basicher) Lösung dargestellt. In den Reagenzgläsern befinden sich Wasser, Batteriesäure, Abflussreiniger, Spülmaschinen-Tabs, Salzsäure, Leitungswasser sowie Essigsäure. Wo ist was und welche Farben hat der jeweilige Indikator?


 

     
Eisen

Das Experiment des Monats Mai

Metalle können in Säuren gelöst werden. Dabei entstehen zum einen positiv geladene Metall-Ionen (die Metalle geben Elektronen ab) und Wasserstoff, der der Lösung entweicht . Der Wasserstoff entsteht durch eine Elektronenaufnahme seitens der H(+)-Ionen der Säure, z. B. Salzsäure. Metalle besitzen ein unterschiedliches Bestreben, in Lösung zu gehen, d. h. Elektronen abzugeben und Metallionen zu bilden. Unedle Metalle lösen sich leicht, edle Metalle gar nicht. Links sind drei Metalle in Salzsäure gegeben worden: Eisen, Magnesium, Zink. Welches Reagenzglas enthält welches Metall? (Die Lösung erhält man, wenn man die Maus über die Reagenzgläser bewegt.)
 
     
Flammenfärbung

Das Experiment des Monats März 2006: Flammenfärbung (600kB)

Die Flammenfärbung dient der schnellen Identifizierung von Elementen und Ionen. Dabei werden Stoffproben, von z. B. Steinsalz (KCl) im einfachsten Fall direkt in der Flamme des Gasbrenners erhitzt und können so analyisert werden. Die rechte Abbildung zeigt eine Flammenprobe mit Natriumsulfat, Na2SO4: Die Natriumionen färben die Flamme charakteristisch gelb-orange. Im Film sind noch zwei andere Elemente zu sehen. Welche?

 
     
Thermitverfahren

Das Experiment des Monats Februar 2006: Thermitverfahren (600kB)

Beim Thermitverfahren wird ein Gemisch aus Aluminium und Eisenoxid (= Thermitgemisch) mit einem Zünder zur Reaktion gebracht. Daraufhin findet eine Redoxreaktion statt: Das gegenüber dem Eisen unedlere Aluminium hat ein größeres Bestreben, Sauerstoff zu binden und entreißt dem Eisenoxid den Sauerstoff. Als Reaktionsprodukte entstehen weißes Aluminiumoxid und Eisen. Das Verfahren macht man sich zu Nutze, um auf freier Strecke Eisenbahnschienen miteinander durch das entstehende Eisen zu verbinden.
 
     
Cocktail

Das Experiment des Monats Januar 2006: Cocktail (600kB)
Ein kleines Geheimnis müssen sich auch Chemiker bewahren ...

 
 


 

 

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